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Samstag, 28. Februar 2015

12tel Blick im Februar

Die zweite Runde für den 12tel Blick ist eingeläutet. Zunächst dachte ich das sich gar nichts verändert hat zum Vormonat- gleiche Uhrzeit- gleicher Himmel-gleicher BLICK. Doch beim genauen Hinsehen entdecke ich doch schon einen kleinen Unterschied
Der Himmel hat ein anderes BLAU  und die Wolken ziehen anders, und das ist immer wieder fasziniert für mich. Sie ziehen weiter und ich bleibe !!!              






                                                  Die Brücke im Februar 2015





                                                         Die Brücke im Januar 2015



verlinkt zu : tabea heinicker
verlinkt zu : katja,der Raumfee

Freitag, 27. Februar 2015

marmor- tulpen

Heute gibt es weisse Tulpen mit Zwiebeln und Marmorgestein- ich mag diesen festen Stein sehr, ist er doch ein Material für grosse Kunstwerke. Michelangelo hat ihn bearbeitet und hat < seine< Marmorblöcke in den Abbrüchen selbst ausgesucht und vor seinem Auge die Figur schon gesehen.
Pietá, David, und der Moses in der römischen Kirche San Vincoli sind mit dem Meister entstanden.
Wir haben unsere Marmor<brüche< aus Laas, auch einer italienischen Stadt.









einen schönen Freitag euch allen


verlinkt: zur lieben Helga von holunderbluetchen

Donnerstag, 26. Februar 2015

garten. der erinnerung



der Himmel fällt: es sieht aus als käme er auf uns zu; die Wolken bilden ein DACH über den Balken
das grau des Betons zieht  sich als Farbe durch das Thema: Garten der Erinnerung an graue Zeiten
und doch: das Grau hat auch eine < strahlende< Wirkung, wenn Struktur in den Beton kommt
hier geben die Wolken ein Stück Himmel frei: alte Bahnstützen reissen die Wolkendecke auf
schwer zu ertragen: Eisenstücke, die verblieben sind im harten Beton
hier muss ich nochmal nachsehen, welche Botschaft dieses alte Schild hat- eine Musikgruppe aus Essen, die Musik macht mit Einflüssen des alternativen Rocks und Post- Hardcor www.tpts.de

der Garten der Erinnerung, im Innenhafen Duisburg wurde vom Künstler Dani Karavan gestaltet und sein Anliegen ist in seinen Kunstwerken immer mit dem Thema Vergangenheit und Gegenwart verknüpft. Hier in Duisburg sind es alte Gebäude, die vorher hier ihre Funktion hatten, sei es industriell oder wohnhaft genutzt. Es soll etwas sichtbares bleiben. www.innenhafen-portal.de

Weitere Kunstwerke sind in Köln und in Düsseldorf zu bestaunen- Nürnberg war auch ein Ort
Dani Karavan ist in Tel Aviv geboren und seine jüdischen Wurzeln bezeugen immer wieder sein wichtigstes Anliegen:  Menschenrechte, Erinnerung gegen das Vergessen, Grundrechte



Durchblick aus der Vergangenheit in die Gegenwart !!




Mittwoch, 25. Februar 2015

es kommt.frühlingsgrün

Im Garten spriesst es, die Tulpen wagen sich hervor, einsame Krokusse trauen sich zu blühen und die Schneeglöckchen läuten den Vorfrühling ein.
Einen kurzen  Einblick in unseren Garten habe ich auf meiner 12tel-Blick-Runde gemacht.
Und die blaue Ruhr hat meinen Blick noch einmal besonders geschärft, da gibt die Natur mir richtig Auftrieb!!!












ich verlinke meine GARTENbilder zur lieben Ghislana von Jahreszeitenbriefe

Montag, 23. Februar 2015

drachen-baum




er ist so schön- in seiner Verwundbarkeit- mit seinen Geheimnissen von Blitz und Donner.
Ich habe ihn schon oft besucht und auch öfter gezeigt, aber er ist mein FREUND und so darf er immer wieder in Szene gesetzt werden ::))


verlinkt mit:jahreszeitenbriefe von der lieben Ghisalana

Sonntag, 22. Februar 2015

meditation am sonntag.

                 vollkommenheit entsteht
offensichtlich nicht dann,
wenn man nichts
mehr hinzuzufügen hat,
sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.



Antoine de Saint Exupèry




fotografiert im Garten der Erinnerung in Duisburg

Samstag, 21. Februar 2015

himmelwärts


Seifenblasen- hochgepustet vom Karnevalswagen in den strahlend blauen Himmel. sie steigen - und tragen unsere Freude und Wünsche gen Himmel. Und manchmal zerplatzen sie schnell und damit auch unsere Träume.
Und die Wolken sehen weich und zerzaust aus. Heimathimmel- Blauer Himmel überall- nicht nur in Bayern ::))




verlinkt : die Raumfee - zur lieben Katja, die unsere Himmel sammelt

Freitag, 20. Februar 2015

die letzte Tulpe

sie ist die Letzte!! Nach der turbulenten Karnevalszeit erinnert mich diese rosa Tulpe an viel Freude und nette Begegnungen auf dem Karnevalszug. Sie hielt sich besonders gut und symbolisiert Durchhaltevermögen, auch nach <lauten< Tagen DAzuSEIN.
Jetzt ist die Fastenzeit, und egal  in welcher Form ich faste: in unserer hektischen Zeit braucht jeder einmal Ruhe und stille-werden. Ich geniesse diese ZEIT und lasse mich im Alltag auf kurzweilige MOmente ein: endlich ein gutes Buch zu Ende lesen, einen schwierigen Anruf tätigen und meditative Kurztexte lesen.  MEIN FASTEN-WEGWEISER, von www.anderezeiten.de
Heute  ist das Thema Entspannung, denn durch Meditation und Atemrhytmus stärken wir unsere Nervenbahnen, die helfen SCHWERES besser zu verarbeiten und mit Stress besser umgehen zukönnen.
Ich wünsche allen eine gute - andere ZeiT.


verlinkt: holunderbluetchen   zur lieben Helga, heute ganz besonders für sie!!!

Donnerstag, 19. Februar 2015

adel. verpflichtet

Adel verpflichtet

Von der Burg Dinklage habe ich ja schon einmal erzählt: sie ist mit dem dortigen Kloster ein ZUHAUSE- Ort, wo ich zur Ruhe komme und wo neue Energie aufgetankt wird. Ein geistlicher Ruhepol für meine triebsame im besten Sinne Lebenswirklichkeit.!!
Beim letzten Aufenthalt im November und schon länger wird die alte Burg grundsarniert- Fachleute aus dem alten Bauhandwerk arbeiten in mühevoller Kleinarbeit am Mauerwerk.
Diese wunderschöne alte Burg Dinklage ist seit 1949 von der Adelsfamilie von Galen in Schenkung an die Ordensgemeinschaft der Benediktinerinnen übergegangen.
Und so < sprechen< die Mauern und das wunderschöne alte Mobiliar aus einer anderen Zeit bis in meine Gegenart.
Bedingt durch den Umbau durften wir Gäste im Adelstrakt < speisen< im wahrsten Sinne des Wortes.
Das ist nicht ganz für die Einfachheit die mich sonst dort umgibt- aber wunderschön!!!
Ich zeige euch  bei einem kleinen Rundgang einige wunderbare  Möbelstücke


sonst kenne ich so kunstvolle Stühle nur aus dem Museum- und man darf dort nicht sitzen- und hier ist es gelebte Wirklichkeit, ich habe mit Respekt Platz genommen



Literatur der alten Meister- resptkvoll anzuschauen


in Verbindung mit einem modern Aquarell : die alte Kommode

die Ahnengemälde


jetzt dürft ihr einen kleinen Blick in das nächste Speisezimmer werfen

der Geschirrschrank

diese tollen Schnitzarbeiten zeugen von größter SchnitzholzKUNST

er spendet die behagliche Wärme- in Gußeisenverzierung


Dieses Erlebnis einmal dort zu sein wo Menschen einer anderen Generation, mit einer anderen Gschichte die ich sonst nur aus Geschichtsbüchern und Bildungsreisen  kenne, Menschen mit anderen sozialen und politischen Meinungen,- das hat mich beflügelt selbst, in meinem Leben <Geschichte< zu schreiben: heute, mit dem Wunsch auf Mitmenschlichkeit und Frieden und Freiheit für ALLE.
Geschichte und Lebensweisheiten tragen meine Gedanken auch immer in die Zukunft- und die finde ich genau so wichtig. einen Blick nach vorne zu machen ist für mich ein Lebensmotto.

UND
Das < richtige< Klosterleben sieht ganz anders aus. einen Einblick habe ich hier und da gezeigt

Einen guten Tag wünscht
heiDE