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Donnerstag, 11. Juni 2015

bärenklaue und wipfelgelee



der < Bärenklauenwald< von oben- er sieht so toll aus und er erweckte meine Sinne um ihn näher zu betrachten. So harmlos wie er ausschaut ist er leider nicht.
Im Botanischen heisst er  ..Herkules Staude..........   (  Riesen - Bären-Klau    )                 und verursacht in der jetzigen Zeit heftige, schmerzhafte Verbrennungen.




in so einem Überfluss habe ich die Bärenklaue noch nicht gesehen. Bei uns steht er vereinzelt am Ruhrufer, und im Herbst hole ich mir schon mal die braunen Dolden, die in der Herbstzeit eine schöne Dekoration hermacht !!



wie ihr seht bin ich  zur Zeit< spezialisiert < auf   grosse , grüne Blätter; ich habe sie schon einmal HIER gezeigt:



Unsere Wanderung führte uns rund um den Hohenstein in Witten /Ruhr, ein sehr abwechslungsreicher Weg, der zum Schluss einen Blick über das Ruhrtal  beschert ::))

Ein Stückchen Wald habe ich mit nach Hause genommen: einen kleinen Buchenableger und Tannenzipfel- frische Sprösslinge, die ich nach einem Rezept der lieben Raumfee  zu einem Gelee kochen will- mal sehen ob es mir gelingt.





ES IST GELUNGEN::
Mein erster Gelee ist geglückt- gestern habe ich die Tannenspitzen < gepflückt < und heute morgen habe ich sie gekocht-  ich die "Kochexpertin"!!!!! Und es hat Spass gemacht, die Küche duftet immer noch nach Wald und bei einer Kostprobe habe ich auch den Gelee gekostet: es schmeckt wunderbar.
Von der Menge ist es eher wenig, ich hatte einfach eine zu kleine Menge, aber später gibt es dann mal mehrere Gläser!!!!
Hier ein paar Fotos:




die Tannenwipfel werden mit braunem Zucker 2 Stunden geköchelt, dann durchgesiebt und nochmals geköchelt- das genaue Rezept findet ihr bei der lieben Katja- DANKe, der Raumfee !!




aus dem NATURKOSTladen  liebe Grüße ::))

ich schicke meinen Post zur lieben Jutta: sie sammelt zum NATURdonnerstag tolle Fotos von uns

Kommentare :

  1. Hallo liebe Heide!
    Das sind ja mal große Blätter... wow !
    Und ehrlich habe ich noch nie was von Tannenwipfelgelee gehört, aber dieser Duft muss einfach himmlisch sein. Ich guck mir das gleich noch bei der lieben Raumfee an !
    Viele liebe Grüße zu dir
    Ulli

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  2. Da freue ich mich natürlich sehr, dass du nun auch zu den DND-Teilnehmern gehörst und dann noch mit so einem wunderbaren Beitrag !
    Dafür sage ich ganz ♥lich Danke.
    Die Herkules-Staude ist ja ein ganz imposante, besondere Pflanze.
    Und von deinem Gelee zu naschen wäre bestimmt ein Genuss. Ich habe schon gewusst, dass man
    diese Tannenspitzen verarbeiten kann, aber probiert habe ich das noch nie . . ich bin Diabetiker und kann den Zucker, der nötig ist, nicht verwenden in diesen mengen. Und bisher war ich auch der Meinung, dass es verboten wäre, diese " Schisser " wie man sie bei uns nett, zu ernten.
    Aber wo kein Kläger, da kein Richter, gell ?
    Ganz herzliche Grüße von mir

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  3. Bei uns wächst zum Glück nur der Wiesenbärenklau und der ist sogar essbar. Die Herkulesstaude kenne ich nur aus dem Botanischen Garten in Erlangen - dort wächst sie hinter einem Maschendraht-Zaun, damit niemand draungreift.
    Freut mich, dass der Wipfelsirup gelungen ist. Hier sind die Fichten jetzt schon zu weit und ich hoffe., meine Vorrat reicht bis nächstes Jahr.

    Herzlich, Katja

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  4. Bei uns in der Schweiz ist der Riesenbärenklau noch nicht so verbreitet. Leider aber im Vormarsch. Er gehört zu den Neophyten und sollte ausgerissen und dann verbrannt werden. Die Blüte sieht optisch aber schon sehr gut aus.
    Deine Fotos gefallen mir.
    lg Gabriele ☼

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