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Donnerstag, 16. Juli 2015

Essen ist grün.


die zweite Etappe im grünen ESSEN zeige ich euch heute: das Thyssen Krupp Quartier
Hier hat die Firma ihren Arbeitssitz und wirkt sehr einladend und macht Lust auf Arbeit.


das Gelände hat 17 ha Grundfläche. die Gebäude haben Sonnenblendenlamellen aus Edelstahl. Verarbeitet an den Häusern wurden 23.000 t Stahl und 90.000 m;3 Beton. Die Glasfächen haben 16.000 m;2 Glasflächen. Das hört sich alles gigantisch an - und -ist es auch



alle  Gebäude sind einem übergeordneten Prinzip motiviert: dem Schale - Kern-Prinzip und erschliessen sich jeweils aus mindestens zwei l-förmige Einzelkörper, die eine gemeinsame Mitte umschliessen und ihr damit Zentrierung geben.

aus: der Besucher-Broschüre entnommen








die Außenanlagen enthalten 75.000 m;2 Grünfläche und das Wasserbecken ist 235 mal 30 m  groß und hat eine Wassertiefe von 0,15 m
Es gibt die Allee der Welten am Wasserbecken mit 68 Bäumen aus 5 Kontinenten
15 verschiedene Baumarten stehen hier

hier steht das Stammhaus der Familie Krupp, die durch Friedrich Krupp gegründet und die größte Firma in Stahlbau, IM Lokomotivenbau mit dem Patent des -ohne -Schweissnaht- gegossenes Rades war. Die Firma Krupp war weltweit bekannt und ist nach der großen Stilllegung mit der Firma Thyssen zusammen geschlossen.
Das Stammhaus ist das letzte Originalbauwerk der Familie Krupp und wird durch die Stiftung in Ehren gehalten.
Später erzähle ich einmal über die Villa Hügel, das große Wohnhaus der Familie, mit über 300 Zimmern und einer bewegten Familiengeschichte





Essen ist grün- und das schon lange: in den achtziger Jahren begann man vom Grünflächenamt Essen einen Wandel zu mehr grün einzuleiten siehe WAZ-bericht vom 6. Juli 2015- und natürlich gibt es noch viel zu tun: einige Firmen verarbeiten PVC und schaden damit der Umwelt. Bürger machen ihren Unmut kund! Aber der Titel grüne Hauptstadt macht Lust auf neue Projekte und Verantwortung



im KruppPark






grün und grüsse
heiDE

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