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Montag, 9. November 2015

federvieh. bunt-ist-die-welt-












der Brauch zum Martinstag eine Gans zu essen hat viele Traditionen: einmal war es in alter Zeit der Zahl- und Zinstag in der Bauernschaft: das Gesinde bekam eine Gans geschenkt, sie diente als Entlohnung. Ausserdem begann mit diesem Tag die adventliche Fastenzeit von sechs Wochen und- viele Tiere die man nicht durch den Winter füttern konnte , wurden geschlachtet. Dazu  gehörte auch die Gans!!!


ich lass das Federvieh zur lieben LOTTA fliegen zu   Bunt ist die Welt


die Fotos sind auf dem Kinderbauernhof in Neuss entstanden


Kommentare :

  1. Wieder etwas gelernt, liebe Heide! Dass Tiere deshalb geschlachtet wurden, damit man sie nicht über den Winter bringen musste, zum Beispiel.
    Bei Bild Nr drei stellt sich mir die Frage: "Wer ist hier hinter Gittern?" :-) ....

    Lieben Gruß
    Beate

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  2. Man kann nur hoffen, dass wenigstens die Gans schön fett war, wenn schon die Entlohnung so "mager" war ;-))
    Interessante Ausführungen !!!
    Schönen Gruß,
    Luis

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  3. Wenn man sie so herum laufen sieht, mag man sie gar nicht schlachten. (ich glaube ohnehin, damals wäre ich verhungert!)
    Aber interessant, was du über die Martinsgans weißt.
    Liebe Grüße und tolle Bilder,
    Andrea

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