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Samstag, 12. März 2016

der Film zum Thema Fukushima

Ich werde gleich ins Kino gehen um mir den Film von Dörte Dörrie  anzuschauen. Zum gestrigen Tag des Gedenkens in Fukushima möchte ich doch gerne wissen, was diese wunderbare Regisseurin daraus < gemacht< hat

http://www.filmstarts.de/kritiken/237757.html




und ich kann sagen, es war ein wunderbarer Film. Halb dokumentarisch in schwarz weiß -Technik gedreht, bringt der Film die Problematik der Reaktorkatastrophe zum großen, nachdenklichem Ausdruck.








Der Film zeigt außerdem die Leidenschaft die Doris Dörrie  zu Japan hat, vormals schon in anderem Filmen,
bei der Auswahl hat sie große Schauspielerinnen eingebracht : ROSALIE THOMASS und KAORI MOMOI, und die Bewohner der SPERRZONE in ihren Baracken.!!!
Zum Inhalt der Handlung nur soviel, falls ihr den empfehlenswerten Film selbst sehen wollt:
es geht um Freundschaft, um Heimat, um Verlust, um Hilfsbereitschaft, um das eigene ICH und um die Machtlosigkeit  gegenüber den Gewalten und menschlichem Fehlverhalten.

Poetisch erzählt






Bei den Dreharbeiten begegnete Doris Dörrie und ihr Kameramann den Menschen im Sperrbezirk: mit  Offenheit und Trauer erzählen sie aus ihrer Heimat, die sie nicht verlassen wollen.


Schicksal und Hoffnung in berührenden Szenen







1 Kommentar :

  1. Die Kritiken im Radio & der Zeitung waren durchweg positiv...
    LG
    Astrid

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