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Donnerstag, 30. Juni 2016

12tel Blick Juni




die Sonnenstunden am gestrigen Nachmittag habe ich genutzt um meinen 12tel Blick einzusehen- und die City war gut besucht und viele Menschen haben die Sonnenstrahlen mit einem Kaffee genossen. Das Grillotheater ist immer eine schöne Kulisse !!












schöne Donnerstagsblicke und Grüße ::))


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Mittwoch, 29. Juni 2016

aprikose.pflaume von armenien- mag ich



Aprikosen am Baum
ich wollte euch aus Armenien- dem Paradies der Früchte erzählen
heute über die Aprikose :

eigentlich stammt diese Frucht aus China, sie kam dann vor ca. 4000 Jahren nach Persien und Armenien daher stammt der Name  Pflaume von Armenien  ( Prunus armeniaca )
ihre verschiedenen Arten gedeihen in diesem milden Klima ausgezeichnet, besonders in der Türkei, Spanien und anderen Mittelmeerländern
Aprikosenfrucht



die Pfanze zählt zu den Steinobstsorten und zur Untergruppe der Rosengewächse. Der Aprikosenbaum wächst strauchartig und kann bis zu 7 m hoch werden, sein Alter kann durchaus mal 90 Jahre sein. Er produziert 120 kg Früchte pro Jahr




Die Frucht ist rund bis eiförmig und hat eine gelborange sehr dünne Schale, die ebenfalls gelborange ist. In der Mitte der Aprikose ist ein dunkelbrauner  Kern, der einer Mandel ähnelt.
Tatsächlich wird dieser Samen zur Herstellung von Persipan ( künstliches Marzipan) verwandt.
 Nach dem leckeren Geschmack enthüllt die Aprikose viel Provitamin A, Vitamine B1  B", C, sowie die Mineralstoffe Kalium,Calcium, Phospor.
Dadurch stärkt die Aprikose das Immunsystem. Sie ist appetitanregend und hilft gegen Blutarmut.
Am besten eignet sich der direkte Verzehr, man kann es als Dörrobst kaufen und die Aprikose wird als Konfitüre, Kuchen und Marillenschnaps  verwendet. Di

Trockung der Aprikosen zu Dörrobst  - Ostanatolien  ( Foto von Björn Christian Torrissen )

 ich habe hier bei uns noch keine  armenischen Aprikosen gesehen- die Fotos vom Markt sind in Meran gemacht und - natürlich einheimische italienische  :))
beim weitersuchen habe ich dann eine Quelle gefunden wo man nachlesen kann wieviel und wohin armenisches Obst und Gemüse gelierfert wird

http://www.fruchtportal.de/media/images/Foto's%20468%20px%20startpagina/Gurken%202.jpg


armenische Obstbauern  führen ein beschwerliches Leben, die Ernte ist arbeitsintensiv und als Erntehelfer werden oft die eigenen  Kinder oder Nachbarn für sehr kleines Geld angeheuert. die Ernte ist von Juli bis August und dann sind überall die Früchte auf den Märkten für einen günstigen Preis zu bekommen.
Und - die Armenier bereiten eine wunderbar schmeckende Marmelade.
Solltet ihr mal in diesem Land Urlaub machen- bringet  getrocknete Arpikosen mit, das ist nicht nur köstlich sondern auch ein Symbol : die Aprikose ist die Nationalfrucht !!!




Mittwochsgrüße ::))


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Montag, 27. Juni 2016

die 25. Kalenderwoche


Montag:
diese Woche sollte mal im Schneckentempo beginnen-
der Montag war dann auch alles ein bisschen langsamer und  dann hatte ich eine Klausurtagung, die mich als Verantwortliche dann doch gefordert hat- aber es war lohnenswert und mit guten Ergebnissen ::))










Dienstag:
zwischen zwei Regenschauern auf dem Balkon gelesen  ::))



Mittwoch:
Ausflug in die Köln Wahner Heide - natürlich blüht das HEIDE<kraut noch nicht, der Weg war auch nicht so sonderlich einfach zu finden, es gibt in  der Wahner Heide viel Sperrgebiete und man darf auf keinen Fall die Wege verlassen ( Militärsicherheitsgebiet)
So sind wir nach der Wanderung nach Siegburg gefahren um einen Kaffee zu trinken ::))






Donnerstag:
endlich Sommer- hoffentlich nicht nur heute  ::)) vom Balkon aus den Himmel und das GRÜN bestaunt-



Freitag
Brexit- Thema desTages






Samstag:
Himmelbeobachtungen vom Nachmittag bis zum Gewitterhimmel in der Nacht






Sonntag:
Rundwanderweg um die Haspetalsperre, zwischen Ennepetal und Hagen gelegen, klein und nicht so voll besucht wie die größeren Talsperren ::))
erholsam mit vielen kleinen Momenten des Hinhörens auf die Natur

 http://www.ich-geh-wandern.de/talsperrenweg-hasper-talsperre

http://www.ruhr-guide.de/freizeit/seen-und-fluesse/hasper-talsperre/21,0,0.html

Sommer-Grüße und einen guten Wochenstart  ::))





Sonntag, 26. Juni 2016

Papst in Armenien

der Papst in Armenien
bei seiner Reise ist der Papst zum Gedenkmahnmal gefahren und dort hat er in stillem Gebet der Armenier Verfolgung im ersten Weltkrieg gedacht. Diese Dokumentationsstätte Zizernakaberd ist sein zweites Ziel, nahe bei der Hauptstadt Jerewan
Es gab keine Ansprache- im Moment der Stille pflanzte Franziskus einen kleinen Baum.
Begleitet wird er vom armenischen Staatspräsidenten Sersch Sagsjan und dem Katholikos Karekin II.
Anschließend traf sich der Papst mit den Nachkommen von Armeniern, die von Papst Pius XI. in dessen Sommerresidenz Castel Gandolfo 1923 vor den andauernden Pogromen gerettet wurden. Nach Schätzungen waren bei der Verfolgung durch die Osmanen im ersten Weltkrieg bis zu 1,5 Millionen Armenier getötet worden.






 Nach einem Gebet begab sich Papst Franziskus mit dem Kathikos Karenin II. und dem Staatspräsidenten auf die Terrasse des Mahnmals und trug sich mit einigen Worten ins Gästebuch ein.
Hier bete ich, mit Schmerzen im Herzen, damit nie wieder solche Tragödien geschehen mögen, damit die Menschheit nicht vergisst und weiß, dass das Gute das Böse besiegt. Gott möge dem geliebten armenischen Volk Frieden und Trost schenken. Gott bewahre die Erinnerung des armenischen Volkes.
Die Erinnerung darf niemals vergessen werden, die Erinnerung ist die Quelle des Friedens und der Vernunft.
 Radio Vatikan, 25. 06. 2016

Dieser Besuch des Papstes  Franziskus ist ein Besuch und lebendiger Ausdruck seiner Haltung, die ich sehr schätze und er darf auch das Wort Völkermord benutzen, wie er es 2015 schon getan hat.
Wie das Treffen mit Herrn Erdogan verlief , Erdogan beschimpfte den Papst und sagte :". das ist alles nur Unsinn "   Da ist weiterer Ärger zu erwarten. Aber wir alle- sollten uns von dem "Bösen" wie Franziskus es nannte, nicht entmutigen lassen. !!  




"Die Verfolgung der Armenier im Osmanischen Reich ist als erster Völkermord des 20. Jahrhunderts zu verurteilen."

 


 Die Gedenkstätte befindet sich auf dem gleichnamigen Hügel ( Zizernakabert) im Westen der Hauptstadt Jerewan. alljährlich , am 24. April, versammeln sich am  Denkmal die Armenier um der Opfer des Völkermordes zu gedenken. Ein halbes Jahrhundert wurde dieser von der Sowejtunion verschwiegen und erst durch die Massenkundgebung der Armenier , 1965, zum 5o. Jahrestag, wurde von den Behörden die Genehmigung erteilt, ohne den Namen Genozid offiziell, dieses Mahnmal zu bauen und zu benennen.



himmels.spiegel-inspiration

ein ungewöhnlicher Blick zum Himmel- hier spiegelt er sich in der Türscheibe eines mongolischen Zeltes- Jurte genannt.
Diese Jurten haben in der Zeltdachmitte eine offene  Stelle, die dem Rauchabzug dient- und so können die Mongolen ( auch heute noch) in ihren Zelten kochen und ein wärmendes Feuer machen.
Ich kenne diese Art Zelte sehr gut- habe ich oft darin gewohnt- nein- nicht in der Mongolei, sondern bei den Pfadfindern; denn diese haben die Jurten auch in Gebrauch, der einzige Unterschied ist, dass < unsere Zelte< nicht ganz so extreme Witterungen aushalten müssen und somit auch ein leichteres Balkenwerk haben
Es ist sehr gemütlich in diesen Rundzelten  und sie sind INSPIRATION für meine Gedanken, die sich zur Zeit sehr um das Thema Armenien intensivieren !!!



Sonntagsgrüße :))


verlinkt zu : Eclectic Hamilton      SONNTAGSINSPIRATION


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Freitag, 24. Juni 2016

armenien. die aprikosen aus dem paradies

Map of the Historical defence at Musa Dagh, 1915ein Paradies der Früchte- Armenien- nicht nur Granatäpfel sind die < Landesfrucht< , auch die Aprikosen wachsen hier wie im Paradies, nicht umsonst ist die Farbe der Aprikosen mit in der Nationalflagge
einen TV- Bericht gab es auf Arte :

http://www.arte.tv/guide/de/044123-000-A/360-geo-reportage



seit einigen Wochen läßt mich das Thema ARMENIEN nicht mehr los- ausgelöst durch die Resolution im deutschen Bundestag zum Thema VÖLKERMORD: - was in Armenien geschehen ist, es ist unfassbar- und je mehr ich eintauche um so größer wird mein Interesse an den dortigen Menschen, an der Religion, an der Kultur, an dem Land, an dem Unrecht, an den kriegerischen Auseinandersetzungen zum Thema Orient und Europa
Sehr vielfältig sind die Themen, auch in der Literatur: zur Zeit lese ich von Franz Werfel das Buch:
die vierzig Tage des Musa Dagh.
Der Autor hat in den 1930er Jahren das Land bereist und  ist entsetzt über die grausame Verfolgung der Armenier durch die Jungtürken, die 1913 geschah; er ist auf der Suche nach Überlebenden um sie über die Ereignisse und Kämpfe zu befragen. Er macht Notizen über die Landschaft und den bedingslosen Widerstand der Armenier.
Dieses läßt er in seinen Roman einfliessen- sein Buch :  die vierzig Tage des Musa Dagh erscheint  1930 und wird in Österreich und in der Schweiz begeistert veröffentlicht und angenommen; in Deutschland ist es verboten
Anders als in dem Roman beschreiben, gibt es bis heute Überlebende dieses Völkermordes- und ich habe großen Respekt vor den Menschen, die ihr Land lieben und nicht weg wollen und von Gräultaten erzählen wie :::

Musa Dagh 2008.jpg
Blick von Vakifli, dem damaligen Antiochia, auf das Mittelmeer und auf die Hänge des MUSA DAGH        


Avedis Demirci, 97 Jahre alt und er lebt in seinem Haus in Vakifli einem noch komplett armenischen Dorf, er erzählt , dass der Autor  Franz Werfel  eine gute Beschreibung abgibt: Vakifli ist eines der  sechs Dörfer, die sich zur Wehr gesetzt haben- die vierzig Tage des Autors waren in Wirklichkeit 52 Tage, bis die Armenier von einem französichen Kriegschiff gerettet wurden. In den anderen Dörfern leben heute hauptsächlich Turkmenen und alevitische Araber.
Mit seiner Frau lebt er in einem kleinen Haus, die Söhne haben den Musa Dagh schon lange verlassen, einer lebt in Istanbul, wie viele andere Armenier auch, die Dorfgemeinschaft klagt über den Wegzug der Jungen. In der Kirche gibt es kaum Besucher, die dreißig Familien füllen den Kirchenraum nicht.
Die Kinder werden oft ins Internat nach Istanbul geschickt- oft kommen sie nicht zurück und gehen ins Ausland- Deutschland

ein ähnliches Schicksal erzählt :
Yeghsabet Simonian, 106: "Hochzeitslieder sind gut für die Seele"
Yeghsabet Simonain, 106 Jahre alt
 sie lebt in ANJAR ,zwischen Beirut und Damaskus gelegen, inmitten von Obstplantagen und Zypressenhaine. Anjar heißt auf arabisch= Quelle, und dort gibt es fruchtbares Land in der kargen Berglandschaft. Hinter dem Hügel liegt Syrien.
Ihr Haus ist in weiches Licht getaucht und sie singt : Hochzeitslieder  "Hochzeitslieder sind gut für die Seele", sagt sie. Mit einem Freund spricht sie einen Dialekt, den nur die 4500 Einwohner von Anjat verstehen. " Das ist Musa Dagh- Armenisch " , die Sprache der Überlebenden und deren Nachkommen aus den sechs Dörfern.
Ihr Dorf Bitias war ihr ZUHAUSE, bis die Soldaten kamen und sie vertrieb , wie Vieh wurde sie und ihre Famile tagelang ohne Rast und Brot über die Straßen gescheucht.
Nach dem Befehl des Jungtürken Kriegsminister ( im Schatten des ersten Weltkrieges) lautete der Befehl " alle Armenier die in der Türkei wohnen werden gänzlich ausgerottet"
53 Tage Widerstand, dann wurden sie gerettet.
Einer der Geretteten, Pastor Digran Andresian, hatte während dieser Zeit Aufzeichnungen gemacht, die dann  Franz Werfel in die Hände bekam


http://www.deutschlandradiokultur.de/der-voelkermord-an-den-armeniern-erschossen-ertraenkt.1278.de.html?dram:article


http://www.armenica.org/history/en/overview/musadagh.html


Aprikosen am Baum
 von diesen köstlichen Früchten und anderen armenischen Geschichten erzähle ich beim nächsten Mal.



Aprikosengrüße ::))

verlinkt zu Samstagsplauch  

Donnerstag, 23. Juni 2016

schäfchen. zählen












dieses Lämmchen ist einen Tag alt und es muss schon richtig mitlaufen!! Keine Schonfrist für Neugeborene. Es muss immer in der Nähe der Mutter bleiben, sie beschützt es, denn- der Greifvogel schwebt schon in den Lüften und wartet auf einen günstigen Augenblick.
Wir haben auf unserer Hüttentour einen Schäfer getroffen, der dieses Lämmchen mit einem grünen Punkt besprüht hat, als Erkennungszeichen für die Herdenzughörigkeit und als Merkmal für den Besitzer dieser Herde. Hier oben im Ötztal weiden von Juni bis September die Schafe aus dem Schnalstal in Südtirol- ein uraltes Abkommen zwischen den beiden Tälern die Weiden im Ötztal zu benutzen. Im letzten Urlaub waren wir im Ötztal- dieses Jahr geht es ins Schnalstal, auf der anderen Seite des Hauptalpenkammes

http://www.suedtirolerland.it/de/suedtirol/schnalstal





SommerZEIT-      UrlaubsZEIT





und heute abend werde ich SChÄfChen zählen  ::))





























Dienstag, 21. Juni 2016

blütenblätter


ich mag dieses Foto- zeigt es doch die Zartheit der Blüten, es wirkt filigran  ::))




verspielte Fotos mit Blütenblätter - bei LOTTA ist die Welt bunt und das aktuelle Thema ist:
Blütenblätter,- ich habe vor ein paar Tagen meine Buschrosenzweige in ein anderes -Gefäß stellen wollen- und nun sind alle Blätter abgefallen. Also fotogrfieren-  sah aber bei mir nicht wirklich schön aus und so habe ich eine Collage von verschiedenen Blüten < übereinander gelegt<   !!!



die Rosenblätter  abgefallen - , also habe ich sie mit dem Lavendel in Szene gesetzt  ::))



Blumengrüße   ::))


verlinkt zu: LOTTA                  und      Bunt ist die Welt

und
verlinkt zu: FROLLEIN PFAU    und   mittwochs mag ich

Montag, 20. Juni 2016

schwarz und weiß.durchblick

                                                                     
















vier verschiedene Motive die mich zur schwarz-weiß Fotografie begeistert haben,
zu sehen das Kirchenfenster in der Kreuzeskirche
der Aussichtsturm im Erlebnispark Panarbora
Lampen im modernen Stil im Gastrombereich im Park
Bretterzaun als Sichtschutz



Montagsgrüße ::))

verlinkt zu FRAUKE

Sonntag, 19. Juni 2016

die vierundzwanzigste Kalenderwoche



der Montag war regnerisch, da war Büchertag angesagt- und so war ein Besuch in der <kleinen City< in Köln würde man Veedel sagen,  auch an der Reihe  !! Der Kaiser- Otto-Platz war trotzdem gut besucht. Um den Platz herum stehen wunderschöne Häuser aus der Gründerzeit

und die Bronzebergmänner legen schon einmal zum Duschen die Klamotten ab ::))








am Dienstag stand  Kultur auf meinem Programm : nach längerer Zeit war ich zu einem Orgelfest mit einer langen Orgelnacht in der Kreuzeskirche in Essen. Diese großartige Veranstaltung wurde als Schirmherr von Professor Philippe Lefebreve aus der Kirche NOTRE DAME in PAris geleitet. Im ZUsammmenklang mit der Folkwang Universität der Künste und deren Studenten der Orgelklasse wurde dieser Abend gestaltet. Zu Gehör kamen Orgelstücke unterschiedlicher Epochen und Komponisten- von Rheinberger, Bach,Reger, Händel, Gaston Bellier oderJeanne Demessieux  und natürlich von Philippe Lefebreve die berühmten Orgelimprovisationen.  !!
Orgelmusik- für mich die größe Musikkunst !!









Donnerstag:
bei einer Wanderung- gehört und gesehen, völlig überraschend hörte ich -erst leise- dann lauter werdend Musik, Stadtgeäusche im Wald?, nein, uns kam eine Panflötenspielerin auf dem Weg entgegen und sie unterstrich mit ihrer Musik das Vogelgezwitscher,- super,- das kenne ich sonst nur von CD-Musik  !!









Freitag:
es war Zirkustag- nach vielen Jahren bin ich dann doch mal zum Zirkus gegangen- unsere Mittelenkelin hatte eine Projektwoche in der Schule- und ich war begeistert was die Kinder alles auf die <Beine< gestellt haben - in Anlehnung an die großen Zirkusunternehmen ein tolles Angebot um Kindern außerhalb des Unterrichtes etwas < lebensnahes< beizubringen: Solidarität, Kunstturnen, Fairness, Tierumgang( wenn auch mit von Haus aus springfreudige Tiere) Courage zeigen, Mitteilungsdrang in jedwediger Form ...






Samstag :

 einen Vortrag gehört  über die Aktion beziehungsweise das Projekt der kath. Kirche in USA, Chicago, und was wir daraus lernen können

 http://www.crossingover.de/








Von links oben nach rechts unten: Downtown Chicago, Willis Tower, Chicago Theatre, the Chicago 'L', Navy Pier, Field Museum of Natural History, Millennium Park
Chicago

Sonntag:
Ausflug ins Oberbergische nach Waldbröl zum PANABORA Park mit Baumwipfelpfad und Baumhäusern und naturerlebnis Spielplätzen und Aussichturm ( bei guten Wetter eine Sicht bis Köln)
und aus Köln kommt auch der tolle Tipp, nämlich von FROLLEIN PFAU
für Familien mit <  großen< und Kleinkindern ein prima Ziel, mit Kinderwagen und Rollstuhl sind die Wege machbar- ein bisschen wird noch gewerkelt.
Sehr lehrreich ist auch der Baumpfad mit vielen Aktionspunkten zum Lesen und Hören und Lernen.
Das Jugenherbergwerk ist involviert und bietet für Schulklassen Und Mitgliedern des  Jugenherbergausweises tolle Übernachtungsmöglichkeiten  ::))


einen guten Wochenstart ::))


verlinkt zu: kaminrot        zum Samstagsplausch

verlinkt zu:Soulsistermeetsfriends.com         und Sonntagsglück
                                                                             














Samstag, 18. Juni 2016

einfach.blau

Mittwoch abend war der Himmel einfach nur blau- und es erinnerte mich an die blaue Stunde, wie diese Zeit bis zur vollständigen Dunkelheit heißt- wenn es jetzt noch warm wäre - wäre es perfekt  ::))


die blaue Stunde ist nicht exakt, wie man vermuten könnte, eine Stunde lang. Sie ist je nach geografischer Lage und Jahreszeit, zum Teil nur zehn Minuten lang, manchmal wird es gar nicht richtig dunkel. Die blaue Stunde ist die Zeit vor Sonnenaufgang oder direkt nach Sonnenuntergang.
Ich mag diese < Zwischenzeit <














der Blick vom Balkon- einmal zu unserer KIrche   und über das Wäldchen fotografiert




blaue Grüße ::))



verlinkt zu RAUMFEE   und  der Himmelsssammlung

Freitag, 17. Juni 2016

lavendula

im Vorgarten ist auch < blaue Zwischenzeit. Der Lavendel blüht mit dem Buschrosen um die Wette
da konnten einige Zweige mit in die Wohnung























Lavendel hat ausser dem wunderbaren Überbringer der mediteranen Natur, für mich auch immer ( zumindest bei meiner Deko) einen Hauch von Meer und Küste,









die schönen Holzsterne habe ich vor einiger Zeit bei der lieben Uschi vom Blog
Innenansichten gekauft- hier war ich gerne zu Gast, leider ist es still auf diesem Blog geworden





Freitagsgrüße ::))


verlinkt zu HELGA     und ihrer Freitagsblumenaktion