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Montag, 24. Oktober 2016

die 42. kalenderwoche



Montag:
 in Vorfreude auf ein Kreidegemälde, dass mir eine liebe Freundin malen will, habe ich etwas experiementiert und meine Kunstwerke von den kleinen Familienkünstlern - < veraquarellt<  !!




Dienstag:

von meinem Waldspaziergang  mitgebracht: Moos, und daraus ein kleines Kränzchen gewerkelt








Mittwoch:
Stadtteilrundgang gemacht- geschichtsträchtig- HIER schon einmal vorgestellt







Donnerstag:
 eine liebe Schwester im Kloster besucht, nach langer Zeit hatten wir mal wieder Gelgenheit miteinander zu sprechen








Freitag:
heute hatten wir Enkeltöchterbesuch und wir waren zusammen im Heissiwald,  wo ein großes Wildgehege ist- und wir hatten Glück, die Bewohner zeigten sich in Augenhöhe: ein schönes Erlebnis mit den Kindern einen erlebnisreichen Familienausflug zu machen









Samstag:

es gab wieder einen interessanten Nachbarstadtteil-rundgang, dieses mal von meiner Heimatkirche zum nächstgrößeren Stadtteil- Essen- Steele; dort  gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken- man muß `drüber stolpern  !! Wie in vielen anderen Städten gibt es auch hier diese Stolpersteine, die an die jüdische Vergangenheit und den leidgeprüften Menschen die hier gewohnt haben, erinnern








Sonntag:

am Sonntagmorgen sah die Welt so aus: da tut eine Tasse Kaffee zum Frühstück als Muntermacher richtig gut !!!
Am Nachmittag war ich zu einem Lichtbildervortrag ( Powerpoitpräsentation  ::))  )  über den  Reise- Pilgerweg von Essen nach Santiago de Compostela ; und da ich im Jahr 2001 einen Teil dieses Weges gegangen bin  ( immerhin 280 km in drei Wochen) wollte ich mir dieses noch einmal in Erinnerung holen. Der Vortrag hatte zur Folge, dass ich mein Reisetagebuch und meinen Pilgerausweis hervorgekramt habe!!!







inzwischen ist es noch voller geworden auf dem Camino und komerzieller, Herbergen gibt es in kurzen Abständen, leider oft überfüllt; die Menschen die am Pilgerweg  wohnen sind nach wie vor höflich und hilfsbereit und helfen gerne bei Problemen. Auch die Pilger sind freudig und nett wenn man sich auf irgendeiner Etappe wieder trifft; da wird gemeinsam gegessen und getrunken und von den eigenen Erlebnissen erzählt. Ich möchte meine Tour nicht missen, sie war eine Erfahrung und Herausforderung als Frau allein unterwegs zu sein- aber einmal Santiago ist für mich genug!! und lasst euch nicht von Hape Kerkeling täuschen, vieles ist anders als in seinem Buch beschrieben, die < richtigen< Pilger sind die < Experten<



Montagsgrüße ::))

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