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Samstag, 16. Dezember 2017

gaudete- freuet euch-zitat

http://casa-nova-tenerife.blogspot.de/2017/12/zitat-im-bild-177.html

Gaudete- so heißt der dritte Adventsonntag- die nahe Freude ist spürbar- wir schreiten mit großen Schritten auf den Christus-sohn, dem König zu.  Vorweihnachtsfreude !!
Kleine Schritte können wir jeden Tag machen-
auf die Menschen zugehen und ihnen ein Lächeln  geben, in der Einkaufsschlange an der Kasse, in der Strassenbahn, im Büro in der Fußgängerzone oder beim Paketboten.
Ein Adventlächeln verSCHENKEN



auf dem Weg zu den Menschen  -
so strahlt der Himmel und die blaue Wand












einen schönen dritten advent  ::))

verlinkt zu: RAumfee

verlinkt zu: ANDReA


Donnerstag, 14. Dezember 2017

magnolie. im winter


verlinkt zum Naturdonnerstag bei GHISLANA

verlinkt zu den Freitagsblumen bei Helga 

verlinkt zu: freutag

Abfall oder firmenbedingter Gartenschnitt lag auf dem Betriebshof vom Baumeister und so sind wir nach Feierabend gleich losgefahren um viieleee Magnolienzweige  vor dem Schräddern zu retten. Und so war es auch- am nächsten Tag war nichts mehr von den Zweigen zu erkennen. In meinen Vasen im Wohnzimmer  und Arbeitszimmer sind sie eine Zierde und vielleicht öffnen sich zu Weihnachten die Knospen. Aber auch so gefallen mir die Zweige sehr gut- mit ein  paar Holzsternen passen sie wunderbar in meine Adventdekoration ::))





















so sieht sie im Frühjahr aus- in Nachbars Garten steht ein wunderschöner Magnolienbaum

es gibt über 3oo Arten von Magnolien, die alle aus Asien oder Amerika kommen. Was interessant ist, die Bestäubung bei den Magnolien erfolgt nicht wie bei den anderen Pflanzen durch die Bienen, sondern durch Käfer.
Die Gattung geht über 95 Mil Jahre zurück- bis zur Kreidezeit.
Die Magnolie wird als Ziergehölz verwendet. Einige Arten sind auch in der traditionellen chinesischen Medizin  zu finden.
Seit 2007 steht die Magnolie auf der ROTEN LISTE. Die Hauptursache ist die Bedrohung der natürlichen Lebensräume.
In Nordkorea ist sie das Nationalsymbol und  der  Staat Mississipi  wird als Magnolienstaat bezeichnet.





donnerstagsgrüße ::))














Mittwoch, 13. Dezember 2017

mittwochs mag ich- nussecken

frollein-pfau.blogspot.dein der Weihnachtsbäckerei:
bei ASTRID in der Weihnachtsbäckerei-Linkparty habe ich ja erzählt das ich nicht mehr die Bäckerei bin, aber einmal im Jahr packt mich das traditionelle Backfieber und so habe  ich heute mit Nussecken begonnen- es folgt das Spritzgebäck  ::))
hier ein paar Fotos von den < Ecken<
und weil ich die Nussecken sowie das einmalige Weihnachtsbacken mag:
verlinkt zu FROLLEIN PFAU

das Rezept ist aus diesem Buch:  Zwergenstübchen- ein schönes Back-und Kochbuch für Kinder und natürlich auch für Erwachsene. ein Familien-Traditons-buch  ::))



















hier fehlt noch der Schokoladenüberzug

















fertig- mit leckerer Kuvertüre überzogen können sie zum Verzehr freigegeben werden ::))
Ich freue mich `drauf-

mittwochsgrüße ::))

Montag, 11. Dezember 2017

wochenrückblick-die 49.kalenderwoche




es war eine adventliche Woche-
mit Nikolausfahrten und Geschenke verteilen-mit Winterwetter und Schnee!!!! juhu-  mit einem gemütlichen Frauenabend in der warmem Gartenhütte-mit einem leckeren Adventessen mit einer Freundin-mit Küchestreichen, wieder in knalle weiß ::)) dafür habe ich ein paar rote Tupfer aufs neue Regal gestellt- mit einem RORATEgottesdienst im Kerzenschein, stille und ruhige Stunde in der dunklen Kirche- und am Samstag in der Elfringhauser Schweiz gewesen- durch die Tannenschonung gestiefelt um einen Baum zu sägen- entschieden haben wir uns für einen Baum ohne Schnee::)) in der Scheune gab es schon geschlagene Tannen





leckerer Weihnachtskuchen wartete auf uns ::))    und gewerkelt habe ich auch: aus einem alten Gesangbuch aus der Kirche habe ich
Sterne gebastelt- sie sehen schön aus und die Ausführung des Bastelns ist einfach- ich werde sie an die Weihnachtspäckchen hängen







Winterzauber

verlinkt zu: MONTAGSfreuden


eine schöne adventwoche  ::))

Samstag, 9. Dezember 2017

Zitat im Fokus

ZITAT im Bild bei NOVA


ich mache heute das erste Mal bei Nova mit:
so viele Gedanken zum Menschsein und MenSCHenwÜRde sind mir wichtig: 
da ist ein Foto mit Zitat eine gute Gelegenheit auf das MITEINANDER aufmerksam zu machen.
Besonders der Advent ist eine ZEIT um  sich darauf zu besinnen und es in die Welt zu tragen








einen schönen 2. ADvent
heiDE



verlinkt zum SONNTAGSGLÜCK 


verlinkt zu Sonntagsinspiration

Donnerstag, 7. Dezember 2017

bäckerei- linkparty bei ASTRID

ich musste lange nach Gebäckfotos suchen: ich gebe zu ich bin nicht mehr die Bäckerin. Als die Kinder klein waren gab es viel Kuchen und Gebäck, bei Kuchen waren Krümelkuchen mit Äpfeln der Renner oder Philadelphiatorte, als Krönung in meiner aktiven Zeit war die Schwarzwälderkirschtorte, sehr begehrt bei Familie und Freunden. Zu Festtagen wie Weihnachten, Erstkommunion oder Taufen wurde ich oft gefragt ob ich solch ein Exemplar mache. Klar!!
Nur heute nicht mehr- für zwei Personen lohnt sich solch eine intensive Arbeit nicht mehr, (Außerdem bin ich kein Liebhaber mehr dieser Sahnegeschichten)

Aus Gebäck aus Großmutters Zeiten gab es in der WEihnachts- und Adventzeit Schwarz-weiß-Gebäck und Makronen und- die Vanillekipferl durften nicht fehlen. Die Alten Rezepte schlummern im Regal.
Was ich noch gerne mache ist das < einfache< Spritzgebäck. Natürlich wird der Teig durch den Wolf gedreht (  ::))  Ein Relikt aus Kindertagen das beibehalten wird.
In der Kinderzeit unserer Söhne haben wir oft ein Paket Nürnberger Lebkuchen bestellt, es wurde sehnsüchtig erwartet. Dort gab es auch immer leckere Überraschungen und tolle Keksdosen. Auch die sind verschwunden.
Ein kleines < Muss< sind Nußecken backen. 



Da seit vielen Jahren mein Baumeister der Küchenchef ist hat sich auch die Esskultur verändert. Es gibt viele leckere Sachen der delikaten Art- Aufläufe und Salatvarianten.
Dafür habe ich jetzt nette  Mitmenschen ::)) die liebend gern backen- und da gibt es zu Weihnachten immer eine Tüte Selbstgebackenes !!
Was ganz < aus der Mode gekommen ist<  : Lebkuchenhäuser
als Kind durfte ich bei meiner Oma immer die Schokoringe ankleben und zum Schluß Hänsel und Gretel-figuren vor die Tür stellen. Diese Tradition haben wir leider nicht weitergeführt.

In meiner Kinderzeit gab es ansonsten: Spekulatius, die aber ( glaube ich) gekauft waren. Und ich erinnere mich an Honigkuchen, den ich  zuerst nicht mochte, später aber mit einer Schwarzbrotschnitte mit Butter bestrichen, als sehr köstlich empfand.
Da fällt mir noch eine < alte Geschichte < ein: aus Chemnitz von dortlebenden Verwandten, kam in der Adventzeit ein Paket  Dresdner Christstollen, der wurde dann in der großen Familie aufgeteilt- ich mochte ihn nicht und bis heute bin ich kein Stollenfan.

Noch eine Erklärung zu meinen Fotos: ich habe wenig Leckereien-Fotos- dafür zeige ich dann Bilder von Zutaten die zur Weihnachtsbäckerei gehören- Äpfel- Gewürze- Orangen- Honig von den Bienen- Aprikosen- Nüsse -  und als Beigabe eine leckere Tasse Tee  ::))




 

 eine schöne Adventzeit  ::))


verlinkt zu: ASTRID vom Blog Le Monde de Kitchi



AKTUELLE


Mittwoch, 6. Dezember 2017

nikolaus.tag























Roter Mantel, weißer Bart, dicker Bauch. Allgegenwärtig ist der Weihnachtsmann im Dezember. Obgleich auch als Nikolaus bezeichnet, hat die kommerzielle Kunstfigur wenig mit dem Heiligen zu tun. Nikolaus von Myra gehört zu den großen Gestalten der frühen Christenheit. Ein slawisches Sprichwort sagt: "Wenn Gott je sterben sollte, würden wir den heiligen Nikolaus zu Gott machen."
Der Heilige, dessen Gedenktag am 6. Dezember wohl jedes Kind kennt, ist eine der am meisten verehrten Persönlichkeiten des Christentums. Als Freund der Kinder, Patron der Gefangenen, Schutzheiliger von Seefahrern und Kaufleuten, Märtyrer, Bekenner und Nothelfer ist Nikolaus ein viel gefragter Heiliger für fast alle Lebenslagen.
Aufgrund kritischer Textanalysen weiß man, dass der heute verehrte Nikolaus eine Verschmelzung zweier historischer Personen ist: des Bischofs Nikolaus von Myra, der im 4. Jahrhundert gelebt hat, und des gleichnamigen Abts Nikolaus des Mönchsklosters Sion, der später Bischof war und am 10. Dezember 564 starb.
Von Myra nach Bari
Über die reale Gestalt des Nikolaus von Myra ist nur sehr wenig bekannt, in seiner Person vermengen sich heute wahre Geschichte, Legende und volkstümliches Brauchtum. Die historisch belegten Fakten sind schnell genannt: Nikolaus wurde zwischen 280 und 286 in Patara in der heutigen Türkei geboren. Als junger Mann wurde er Bischof von Myra. Bald danach begannen dort die Christenverfolgungen unter Kaiser Galerius Valerius Maximinus. Auch Nikolaus geriet in Gefangenschaft und wurde schwer misshandelt.


Eine große Anzahl von Schokoladen-Nikoläuse.
Lecker: Nikolausfiguren aus Schokolade.
 KNA
Noch gezeichnet von der erlittenen Folter trat er 325 auf dem Konzil von Nicäa auf, von wo es Überlieferungen gibt, die seine Handschrift tragen. Mehr aber weiß man über Leben und Wirken des Heiligen kaum, lediglich das ungefähre Todesdatum ist bekannt: Er starb an einem 6. Dezember zwischen 345 und 351.
Der Nikolaus-Kult, der uns heute so vertraut ist, breitete sich erst etwa zwei Jahrhunderte nach dem Tod des Heiligen aus. Ausgehend von Griechenland griff die Verehrung zunächst über die osteuropäischen Länder bis nach Russland über, wo Nikolaus im 8. Jahrhundert die größte Begeisterung entfachte und zum Patron des Landes wurde. Weitaus langsamer breitete sich der Kult um ihn in Westeuropa aus, so ab dem 10. Jahrhundert in Deutschland, Frankreich und England.
Brauchtum und Legenden
Schließlich aber nahm die Verehrung des Nikolaus auch im Westen so große Dimensionen an, dass italienische Seefahrer im Jahr 1087 die Gebeine des Heiligen aus Myra raubten und nach Bari brachten. Dort wurde für die Reliquien die Basilika San Nicola, einer der bedeutendsten romanischen Kirchenbauten in Süditalien, errichtet. Dieser Nikolaus-Kirche folgten zahlreiche weitere: Insgesamt wurde der beliebte Bischof bis heute Schutzherr von mehr als 2.000 Gotteshäusern.

Gedenktag: 6. Dezember

Patron von Russland, Lothringen; von Amsterdam, Kanton und Stadt Fribourg in der Schweiz, Meran, Bari, Trani in Apulien und New York; der Kinder, der Schüler, Mädchen, Jungfrauen, Frauen mit Kinderwunsch, Gebärenden und alten Menschen, der Ministranten, Feuerwehr, der Pilger und Reisenden; der Sinti und Roma, der Gefangenen, Diebe und Verbrecher, der Eigentümer und Bettler; der Seeleute, Schiffer, Fischer, Flößer, Schiffsbauer, Matrosen und Fährleute, der Kaufleute, Bankiers, Pfandleiher; der Richter, Rechtsanwälte und Notare, der Apotheker, Bauern, Bäcker, Müller, Korn- und Samenhändler, Metzger, Bierbrauer, Schnapsbrenner, Wirte, Weinhändler, Fassbinder, Parfümhersteller und -händler, Schneider, Weber, Spitzen- und Tuchhändler, Knopfmacher, Brückenbauer, Steinmetze, Steinbrucharbeiter, Kerzenzieher; für glückliche Heirat und Wiedererlangung gestohlener Gegenstände; gegen Wassergefahren, Seenot und Diebe; (zweiter) Patron des Bistums Lausanne-Genf-Fribourg
Das Brauchtum rund um die Person des heiligen Nikolaus ist heute sehr ausgeprägt. Am Vorabend des 6. Dezember besucht der Bischof mit dem weißen Bart traditionell die artigen Kinder und beschenkt sie. Vor die Tür gestellte Stiefel sind am nächsten Morgen mit Süßigkeiten gefüllt. Dieser wohl bekannteste Brauch geht auf eine der zahlreichen Legenden um den Bischof von Myra zurück: Der kam eines Nachts am Haus einer Familie vorbei, die so mittellos war, dass die drei Töchter als Prostituierte ihr Geld verdienen mussten. Damit die jungen Frauen dieses Tun beenden und heiraten konnten, warf Nikolaus drei Beutel mit Gold durch das Fenster des Hauses.
Eine weitere Legende, die vom mitmenschlichen Wirken des Nikolaus berichtet, ist als "Kornwunder von Myra" bekannt geworden. Während einer Hungersnot fuhr ein mit Getreide beladenes Schiff in den Hafen von Myra ein. Da die Fracht jedoch für den Kaiser von Byzanz gedacht war, wollten die Seeleute der hungernden Bevölkerung nichts abgeben. Daraufhin traf Nikolaus mit den Seeleuten eine Abmachung: Die Bevölkerung durfte sich so viel Getreide aus dem Schiff nehmen, wie sie zum Überleben brauchte. Trotzdem fehlte anschließend von der Ladung kein einziges Korn – dank des wundertätigen Einsatzes des heiligen Nikolaus.
Nicht nur wegen seines wohltätigen Wirkens ist der Nikolaus übrigens deutlich zu unterscheiden vom Weihnachtsmann. Aus kirchlicher Sicht hat der am Konsum orientierte Weihnachtsmann nichts mit dem selbstlosen Bischof von Myra zu. In den vergangenen Jahren haben kirchliche Organisationen zahlreiche Initiativen gestartet, um das Andenken des Heiligen zu fördern. Am bekanntesten ist die "Weihnachtsmannfreie Zone" des Bonifatiuswerks, bei der auch Schoko-Nikoläuse mit Mitra und Bischofsstab verteilt werden.
Von Steffen Zimmermann und Markus Schüppen








Dienstag, 5. Dezember 2017

sterne-mit nikolaus

  heute ist es soweit- die Werkstatt vom Nikolaus ist bereit die Päckchen zu verteilen- heuteabend geht es auf Fahrt  ::))



 die Sterne aus Butterbrottüten finde ich immer noch prima- transparent und hell strahlen sie an den Fenstern
die Holzsterne sind einige Jahre alt und ich habe sie von der Bloggerin von INNNENANSICHTEN, die leider nicht mehr aktiv ist
die Nikolaussäcke kommen auch immerwieder zum Einsatz





die kleine Tanne im Glas begleitet mich seit einigen  Wochen, ein Mitbringsel aus dem Bergischen Land


verlinkt zu creadienstag



verlinkt zu dienstagsdinge




die weißen Säulen mit Sternen hat mein Baumeister gewerkelt




und ich verrate euch was unter anderem im Nikolaussack ist: ein echter Nikolaus aus Schokolade und kein Weihnachtsmann, da bin ich sehr aufmerksam und möchte immerwieder davon erzählen, dass wir den heiligen Mann feiern, der vor vielen Jahren Mitmenschlichkeit und Barmherzigkeit verbreitet hat- das ist ein Grund auch  in heutiger Zeit das zu verteilen!!  es gibt ihn zu kaufen in GEPAläden und beim BENNOVERLAG
Der Weihnachtsmann ist ein < Neuzeitlicher< aus Amerika

ich wünsche einen schönen nikolausabend  ::))

Montag, 4. Dezember 2017

die 48.kalenderwoche



in meiner Woche ging es langsam wieder im <Normaltempo< zu: es standen ein Marktbesuch auf dem Programm, denn Weihnachtsäpfel gehören zur Adventzeit, genauso wie leckerer Punsch.
Auf dem Weg zu einer weiteren KÖNIGSausstellung sind wir nach Bochum gefahren, dort sind bis zum  10. Dezember 2017 in der Kirche St. Elisabeth  Holzskupturen von Ralf Knoblauch zu sehen.
Auf  der Fahrt dorthin habe ich tolle Wandgemälde auf Häuserwänden entdeckt und die Straßenbahn kommt in meinen Karnevalsfarben blau-gelb daher !!  Puderzuckerschnee lag auf dem Balkon und Schneegläser habe ich noch einmal mit meinem Sonnenscheinkind gebastelt.
Im Wäldchen gegenüber ist endgültig der Winter eingekehrt. Das Blätterwerk liegt auf dem Boden.
Eine angenehme Woche mit ebenso guten Telefonaten die mein Herz beruhigen und erfreuen.,wie ein Kindertelefonat mit unserem jüngsten Familienmitglied ::))
Advent!!!


montagsgrüße  ::))

Sonntag, 3. Dezember 2017

12tel Blick im November 2017




etwa verspätet- aber er kommt; mein Blick im NOvember. Und es passt zum heutigen ersten Adventsonntag, denn es hat ein wenig geschneit- Puderzuckerüberzogen sind die Dächer und Zweige.
adventlich !!




und hier die vergangenen Blicke auf < einen < Blick  ::))

 verlinkt zu TABEA zum 12tel Blickhttp://tabea-heinicker.blogspot.de/2017/11/12tel-blick-november-2017.html




und zum ersten Adventsonntag schicke ich mein Adventgesteck zu LOTTA und Bunt ist die Welt

 meine erste Idee war: die Kerzen in Gläser stellen und einen Steckblock mit Stacheldrahtpflanzen zu bestücken: es gelang mir nicht!! die Stacheldrahtpflanzen sind zu grobzweigig und ich hätte eine Palette kaufen müssen: so ist diese Variante entstanden- gut so ::))


















adventsonntagsgrüße ::))

Samstag, 2. Dezember 2017

sonnen-winter-kranz

ich habe einen neuen Kranz gewickelt, diesesmal ist der Wandkranz ganz  ummantelt- und es gefällt mir sehr gut- reduziert


































und vor dem Kränzeln gab es einen wunderschönen Winterhimmel, der märchenhaft wirkt und eine besondere Stimmung bei mir hervorruft- es erinnert mich an weiße Wintermärchen oder an den Himmel bei Dr. Schiwago, dem legenderen Film mit Omar Sharif- ach ein bisschen in Erinnerungen schwelgen gehört auch zur Winterzeit ::))





die Winterbilder habe ich in der vergangenen Woche in meiner stillen Zeit fotografiert














und weil es so gut tut, erzähle ich es im SAMSTAGSPLAUSCH bei Andrea

und verlinkt zu den HIMMELSBILDERN bei Katja


samstaggrüße und einen schönen 1. Advent  ::))