Dekorieren KUNST Fotografie

Dekorieren & Kunst & Fotografie & Lebensart& Reisen & Kirche und Gesellschaft& Natur& schönes NRW & Weltgeschichte & Städte & Geschichten und Literatur &





Samstag, 19. August 2017

namen-für immer





eine sehr interessante Führung auf dem Essener jüdischen Friedhof Segeroth hat mich veranlasst einmal über die andere, mir fremde Begräbnis-und Totengedenkensymbole, nachzudenken. Hervorgerufen war dieser Besuch durch  eine Freundin die während ihres Studiums mit der jüdischen Geschichte in Kontakt gekommen ist und oft im Rabbinerhaus in Essen zu Besuch war. Als sie hörte das wir als Frauengruppe uns zu diesem Thema auseinandersetzen wollten, war sie begeistert und vermittelte uns den Kontakt zu Frau Hüttenmeister, die im Institut  Salomon Steinheim..... in der Uni Duisburg-Essen tätig ist. Ein Glücksfall für und, denn wir durften mit Führung von Frau Hüttenmeister den jüdischen Friedhof SEGEROTH  besuchen.
Die Fotos habe ich mit Erlaubnis gemacht und sie zeigen verschiedene Symboliken













auf diesem Grabstein sehen wir einen Leuchter- die Menoah, dem Tempelleuchter in Jerusalem nachempfunden,- woher wir wissen das diese Kerzenleuchter so aussahen, haben wir dem römischen Kaiser Titus < zu verdanken<, denn bei dem Überfall im Jahre 70 brachte er diese <Vorlage< mit nach  ROM und dort ist sie auf dem Forum Romanum im Titusbogen zu sehen

der Text beginnt in hebräischer Sprache - zwei Schiftzeichen
dann folgt eine Lebensbeschreibung der hier Verstorbenen
zum Schluß der Segensspruch- hier zu erkennen mit Pünktchen über den Schriftzeichen
dann auf deutsch die Daten der Frau











Fotos: Heide Schiffer ©


bis ins 19. JH. sind die Grabsteine nur auf hebräisch beschriftet. Diese setzt sich zusammen  aus Namen und Daten, eingerahmt in eine Einleitungsformel ( hier in hebräischer Sprache) und einem Schlußsegen-
über den hebräischen Worten sieht man noch die Befestigungslöcher eines Symbols, vermutlich ein Davidstern: die Buchstaben sind aus Bronze gefertigt, ein verbreitetes Material für Grabmale.
Gefertigt wurden die Grabsteine meist von jüdischen Künstlern die der Sprache kundig waren, bei christlichen Künstlern war es recht schwieig die Bedeutung der Schriftzeichen richtig zu setzen. Auch die Steinmetzarbeiten beruhen auf jüdischer Kunst



das wichtigste Element ist die Nennung des Namens der Verstorbenen. Die Namen der Juden spiegeln deutlicher als alles andere die wechselvolle seit Jahrtausenden von Vertreibungen gekennzeichnete Geschichte des jüdischen Volkes.Jedes Exil und jede Umgbung mit neuer Sprache hat Spuren hinterlassen.
Zu den bekanntesten NAMEN jüdischer Männer sind die biblischen Namen zu benennen. An erster Stelle stehen die Stammväter: Abraham, Isaak, Jakob und diesen folgten dann die 12 Söhne Israel.Auch oft genannt sind David, Emanuel,- nicht alle sind hebräischen Ursprungs, persische und ägyptische, sowie griechische Einflüsse  waren beliebt..








Manche Namen werden erst im Mittelalter mehr benutzt. es wurden auch bürgerliche Namen, die zwar hebräisch aber nicht biblische sind, gebraucht.Zu den jüdischen Namen treten auch andere Namen dazu, die deutscher oder romanischer Herkunft sind- dann kamen zwei Namen in < Mode<, ein traditioneller durch die Beschneidung gegebener Name und einer aus dem Alltagsleben, der oft mit dem Beruf  und der Umgebung im Wohnfeld in Verbindung standen.
ein weiterer Aspekt der Namensgebung war der Inhalt aus dem alten Testament: z. B. Gen 49,9, dort heißt es Löwe = Löw oder Löb





die Namen der Frauen sind in größerem Umfang als Männernamen von der jeweiligen Umgebung des Wohnortes genommen. Ein Grund dafür war, dass die Frauen nicht in der Synagoge auf- gerufen


wurden und sie brauchten auch nicht unbedingt einen religiösen Namen. Als Vornamen aus biblischer Zeit stehen Sara, Rebekka, Lea, Rachel. Beliebt waren Hannah, Mirjam, Judith, viele dieser Namen wurden im Mittelalter als Kosename abgewandelt .In christlicher Tradition gingen einige Namen verloren, im Judentum wurden viele Namen von Alten abgeleitet z.B: Ester= Ernestine






bei Männernamen war der Name des Vaters mit entscheidend: deshalb steht oft auf den Grabsteinen z. B. Abraham , Sohn von Mosche. Oder Naftali Hirsch, genannt Hirsch. Zu den Familiennamen gab es keine feste Regelung, erst im Anfang des 19. JH. wurde für die Juden auch eine rechtliche Gleichstellung eingetreten und somit einen Familiennamen gegeben.
Hier auf diesem Stein sieht man ein Symbol der segnenden Hände, Priesterhände, dieses Zeichen ist häufig zu sehen und gilt für die Abstammung der Leviten ( NUM 6, 22-26 ).Bei diesem Segen , der bis heute in den Synagogen üblich ist, berühren sich  Ring- und Mittelfinger nicht.




hier ist das Symbol Davidstern zu sehen, es gibt verschiedene Varianten, erstmals auf einem Grabstein auf dem alten Friedhof in >Prag zu sehen für den Historiker und Astronom David Gans, 1541 bis 1613. Vormals bekannt war der Stern als Hexagramm im antiken Judentum .Dort wurde er allgemein mit dem Namen David in Verbindung gebracht


über die Namen gibt es noch zu erwähnen: viele Nachnamen werden von HAUS-namen abgeleitet, z.B. Rothschild -  die aus dem Haus mit dem roten Schild



zur Begräbniskultur kann man  HIER nachschauen


und weil es so spannend ist über andere Religionen nachzudenken und zu lernen, erzähle ich es heute weiter und lade euch ein mit zu lesen---
verlinkt zu: ANDREA und dem SAMSTAGSPLAUSCH


Quellennachweis:  aus: SPURENSUCHE von Nathanja Hüttenmeister©

Freitag, 18. August 2017

vasen.parade.














die lila Schönheiten habe ich vom Wegesrand mitgebracht, an der Hapsertalsperre standen sie und ihre Wildheit und Natürlichkeit finde ich toll und so durften sie gut gewässert mit  ::))

auf der Dielenbank  haben alle Mibringsel einen Platz als Empfangskomitee bekommen.



freitagsgrüße ::))          die ich zur lieben HELGA schicke

Mittwoch, 16. August 2017

wüsten.landschaft.DND





ein bisschen umräumen bevor es ans Renovieren geht- ich habe ein Wüstenbild aus meinem  Archiv gefunden und darum herum dekoriere ich mein Selfie- Regal im Arbeitszimmer


Das Valley of Fire in Nevada erhielt seinen Namen aufgrund der roten Sandsteinfelsen, die vor Jahrmillionen zur Zeit der Dinosaurier entstanden.
eine traumhafte Landschaft in Nevada










Sissipark, Meran






ich habe meine Aloe Vera aus dem Bad ausquartiert und sie mit trockenen Holzdekostücken dekoriert.
als Hintergrundbild habe ich ein Palmenfoto gewählt, dass nicht aus Kalifornien stammt( die waren nicht gut belichtet) sondern hier zu sehen ist der Sissipark in Meran- mediteran und fast tropenähnlich oder kalifornisch










































ich denke mit dieser Dekoration bin ich im Kurs!! Neulich sind mir viele < Dschungel<kissen und Tischdecken im Geschäft aufgefallen- na- vielleicht lasse ich  mich auf ein Kissen mit diesem Motiv ein  ::))Würde farblich mit den grün-beige-natur Tönen zu unserer neuen Couch passen. Später davon mehr!!!


ich mag es- nicht nur mittwochs
und
ich verlinke zum DND- Donnerstag








Dienstag, 15. August 2017

eye poetry - august 17

das Gedicht von Ernst Jandl kannte ich nicht, es gefällt mir, und die liebe Andrea hat es für den Poetry- August vorgeschlagen  ::







die vielen buchstaben
die nicht aus ihren wörtern können

die vielen wörter
die nicht aus ihren sätzen können

die vielen sätze
die nicht aus ihren texten können

die vielen texte
die nicht aus ihren büchern können

die vielen bücher
mit dem vielen staub darauf

die gute putzfrau
mit dem staubwedel

 die Buchstaben aus den Büchern habe ich gestern < in der Hand< gehabt, die Vorarbeiten zum Wohnzimmerrenovieren laufen an, da habe ich das große Bücherregal entstaubt und den ein oder anderen Blick in das eine oder andere Buch getan. Auch habe ich einige Bücher entsorgt, bei bestimmter Literatur fällt mir das nicht schwer- < Herz<bücher die besonders sind im Thema oder Schreibstil sind natürlich geblieben.
Die Buchstaben habe ich trotzdem weiter entdeckt- im Spiel das sich mit Buchstaben und Wörtern beschäftigt. 









 die Buchstaben dürfen bei mir heute aus dem Spielkarton herausspringen ::)) wenn unser Sonnenschein zu Besuch bei uns ist, machen wir oft einen Spieleabend- und dann kommt auch schonmal das  Rummikub  auf den Tisch; es macht Freude die Buchstaben zu sortieren und auf dem eigenen Spielbrett aufzustellen- und dann geht es los_ Wörter bilden mit den vorhandenen Buchstaben, Eigennamen sind nicht erlaubt.







 
das ganze Spiel hat auch ein Zeitlimit, die Sanduhr läuft






Phantasie und Vorraussicht sind gefragt




















http://holunder.blogspot.de/2017/08/eye-poetry-07-zeigt-doch-mal-her.html

Montag, 14. August 2017

wochenrückblicke 31 und 32.woche




seitdem ich von der Insel zurück bin, steppt hier zu Hause der Bär; ich habe meinen Rhythmus noch nicht wiedergefunden, dafür sind so viele Ereignisse geschehen die noch erledigt werden müssen. Ich hoffe auf eine ruhigere Zeit in Frieden und Gesundheit und mit Kinderlachen.
Eine Gemeindefahrt muss weiter vorbereitet werden, Termine müssen koordiniert werden,; heute waren wir das erstemal wieder wandern- die Natur kann schon ein bisschen heilen-Seelenbalsam-





Unser Ziel war die Haspetalsperre in Ennepetal:




wochenanfangsgrüße  ::))

Sonntag, 13. August 2017

sonntags-gedanken.inspiration

heute ist mal wieder ein tag der besonderen stimmung
es geht um den einblick in die seele, die heute mal nicht  im einklang ist
mal sehen was ich draus machen kann


nieder setzen und schauen, den wolken nachsehen, den wind spüren die möven hören, dem wellengesang lauschen, die weite erahnen, den himmel erhoffen, den boden fühlen, die stille geniessen, im allein-sein-ruhen - und

wenn ich nicht mehr am strand bin- wo finde ich meine innere ruhe und meine gelassenheit wieder-
habe ich zu Hause einen raum der stille?
das Foto zeigt mir meine Inspiration, die ich in den Alltag retten möchte



sonntags-inspiration  bei INES, ich verlinke dort hin


Freitag, 11. August 2017

ich stehe am strand- lyrik

ich stehe am strand
und sehe die holzpfähle
sie bringen das wasser näher
die wellen sind klein
kühl
ich schaue auf den sand
und
entdecke kleine seesterne
winzig
aber sie tragen die form
der großen
ich nehme sie in meine hand
und bin dankbar,dass das
kleine auch groß sein kann
ich spüre unendlichkeit








 das wasser geht zurück
ich bleibe
und schaue ihm nach
die nächste welle umspült
meine füße
der sand bewegt sich
ich schwanke
haltlos
mein blick
wendet sich dem himmel zu
azurblau
weit
unendlich weit
bis zum horizont
wo himmel und erde
sich berühren



 Heide Schiffer ©









 geschrieben auf Texel in der Schreibwerkstatt: geleitet von Cornelia Ehses





Fotos: Heide Schiffer ©



verlinkt zum SAMSTAGSPLAUSCH bei Andrea

Dienstag, 8. August 2017

musik fakten von mir



Astrid lädt uns ein zum Thema MUSIK etwas zu schreiben




Lagerfeuermusik, das war meine zweite Musikszene, dort lernte  ich von anderen Pfadfinderleitern die Gitarrenakkorde und das Begleiten von Fahrten- Pfadfinder-und Wanderliedern. Wenn wir < auf Fahrt< waren, war die Gitarre  ein steter Begleiter. Auch vieeeeeeeel später, als wir als Erwachsene zum Segeln aufs Isselmeer fuhren, hatte ich mein Musikinstrument dabei- tolle Liederabende waren es allemal !!
In dieser Phase waren dann auch Lieder von Herman van Veen, Marius Müller-Westernhagen und Co meine Musikrichtung.
Weiter vorraus gab es dann die Beatles, die ich nach wie vor sehr gerne höre und auch auf der Gitarre spiele, bei den Jugendlichen in meinem Umfeld werden diese Lieder immer gespielt- zeitlos!!











ein neues Foto vom Dünensingen auf Texel,  Sommer 2017


meine ersten Berührungen mit Musik liegen in meiner frühen Kindheit, in  unserer Familie gab es bei den Geschwistern meines Vater immer musizierende Mitglieder, mein Vater spielte Geige, seine Schwestern Klavier- immer hübsch der Reihe nach!!
Als ich klein war, so mit 5 oder 6 Jahren bekam ich dann Klavierunterricht, fand ich damals doof ::)
Vor allem das Üben war schon < lästig<, ich war ja ein <Draussenkind< und wollte lieber in der Natur sein- heute bin ich dankbar das mein Vater < so eisern< aufs Lernen bestand!!) Später haben wir zusammen Hausmusik gemacht: er auf der Geige und ich auf einem Harmonium)
Denn damit wurde ich in die  klassische Literatur eingeführt, wofür ich heute sehr dankbar bin.
Aus dem Klavier wurde später eine Orgel: ich nahm Orgelunterricht  bei einem KIrchenmusiker und übernahm später dann einige Organistenvertretungen in verschiedenen Gemeinden, das  ist bis heute so, allerdings  mitweniger <Einsätzen< . ( in Köln in St. Kunibert durfte ich einmal auf der Orgel spielen )











Faszinierend sind für mich Orgelkonzerte, die in alle Epochen der Kunst reichen: nicht umsonst nennt man die Orgel die < Königin der Instrumente<
und mit der Orgelmusik war ich auch im kirchenlichen Chor verbunden, das singen in der Altstimme tat mir gut- bis ich in den 90er-Jahren eine schwere Stimmerbänderentzündung bekam, die nie wieder richtig zurück ging, bei kleinster Anstrengung( zum Beipiel bei Konzerten mitzusingen) bringt im Anschluß sofort eine neue Entzündung mit Stimmverlust..(::








https://heidekind.blogspot.de/2016/12/ekseption-ave-maria.html



Im Essener Dom gibt es eine Vortragsreihe auf der Orgelempore, wo Werke von Komponisten und deren Interprtationen vorgestellt werden





 https://www.youtube.com/watch?v=r4yTPFKOTv8









https://heidekind.blogspot.de/2016/09/kolnerspuren.html
und
jetzt geht es in eine andere Musikrichtung : ich mag Konzerte der Kölner Musikszene, die nicht nur  durch den Karneval bekannt sind, u.a. sind die Höhner in diesem Monat in der Essener Philharmonie und geben dort ein Konzert
auch ausserhalb der fünften Jahreszeit war ich auf einem Konzert der Brings, die Texte und der Rhytmus sprechen mich an.
Mit dem Sonnenscheinkind war ich im Januar zu dem weltbekannten Musical STARLIGHT EXPRESS, ein Genuß der Musicalbranche.





bei unseren Städte- touren, voran < natürlich< Rom sind oft Besuche der Kirchen mit einem Konzert oder mit einem musikalischen Impuls gegeben, der Raum und die Musik wirken bei mir intensiv und ich spüre die < Botschaft< dieses Augenblicks. HIER, ein Konzert auf der Dachterrasse auf dem Petersdom, besonders eindrucksvoll

In Leipzig in  der Thomaskirche, genausso wie in der Dresdener Frauenkirche- Musik  PUR














Blick auf die Frauenkirche Dresden











Die Semperoper Dresden gilt als eines der schönsten Opernhäuser der Welt.

in der Semperoper habe ich vor vielen Jahr die Wagneroper der RING DER NIBELUNGEN    das Rheingold- gesehen, hoch oben hatten wir unsere Plätze- auf Kronleuchterhöhe!!


was ich überhaupt nicht mag ist: umgedichtete Lieder die zu einem < besonderen Anlass< vorgetragen werden ( Müssen ??  ). Zweimal habe ich mich < veführen lassen<, das: Thema war Masken und es fand in einer kleinen Gesellschaft statt

















Et hätt  noch immer jot jejange   ::))


verlinkt zur lieben Astrid


Sonntag, 6. August 2017

begegnungen.texel


bunt ist die Welt    
bei der lieben Lotta gibt es < Begegnungen<
Begegnungen der spielerischen Art: auf Texel haben wir freie Angbote gestaltet, u. a. dieses Fröbel-Turm-Spiel, es macht Spaß miteinander an einem Strang zu ziehen und den Baustein mit Geschick auf den nächsten plazieren- das ist eine tolle Art der Kommunikation














Begegnung am Wegesrand

Beegnungen im Wasser beim Muscheln-suchen





der kleine König vom Künstler Ralph Knoblauch war auch dabei




Gespräche beim Frühschoppen



alle sind willkommen




Begegnungen in der Natur mit der Schönheit der Gegend am Leuchtturm auf Texel











ein toller Ausflug zum Turm- und- man trifft immerwieder nette Menschen


viele Menschen begegnen sich nur einmal im Leben, bei anderen ergeben sich immerwieder Momente des Miteinanders, auf vielfältige Weise treffen sie sich um ein Stück Leben zu teilen- im Gespräch, im Spiel, im Glauben-teilen, im Austausch über den All-tag.
Wichtig ist immer, dass sich alle auf < Augenhöhe< begegnen und respektvoll miteinander umgehen und das habe ich auf vielfältige Weise auf Texel erleben dürfen, ein Geschenk des Himmels!!!

ich verlinke meinen Post zur LOTTA mit ihrer tollen Aktion < bunt ist die Welt<







sonntagsgrüße ::))