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Mittwoch, 11. Oktober 2017

.inspiration andalusien

 






https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2f/Mezquita_de_Cordoba_Mihrab.jpg



 als Einstimmung und Inspiration habe ich dieses Foto für unsere bevorstehende Andalusienreise gewählt. Zu sehen ist die Mihrab in der Mezquita in Cordoba. Und mein langersehnter Wunsch nach Cordobo zu kommen erfüllt sich : in 48 Stunden bin ich dort  ::))
so lasse ich mich gerne < blenden< und vom Goldrausch anstecken,- die Kultur anderer Völker und Länder faszinieren mich immer und es erweitert meine Gedanken, auch im Verständnis anderer Religionen.
Diese Farbpracht wird < in Echt< noch viel beeindruckender sein. Ich freue mich!!!


auf  geht`s  !!!






verlinkt zu FROLLEIN PFAU

Montag, 9. Oktober 2017

die vierzigste kalenderwoche

bunt wird es im Herbst- das Bastelmaterial liegt bereit und wird nach unserm Urlaub in Gebrauch genommen, die neue Stofftasche fährt mit uns nach Andalusien







in den Weiten des WWW entdeckt- für die Fete am Ende des Monats keine Kürbisse, sondern gefüllte Paprika in orange. Der Himmel war sehr herbstlich und der Baum vom 12tel Blick sieht wunderschön aus, ein Wolkenpaket  am Himmel und unser neuer Bewohner wollte mit in die Fotoreihe- Kunst am Bau- im Bergischen gesehen ::))






am regenreichen Samstag  Besuch eines Hockeyturniers in Essen



die kommende Woche wird richtig gut: ich freue mich auf unseren Urlaub und auf das Basteln danach, dann geht es ja mit Riesenschritten auf die Kürbisfete zu.


montagsgrüße ::))

Sonntag, 8. Oktober 2017

rot ist die welt

Kunst - Industriekunst im Stahlwerk Duisbug Meiderich
Immerwieder sind wir auf den Spuren der Kunst in der Industrielandschaft in NRW, so auch hier in Duisburg, dort werden regelmäßig Musikkonzerte aller Art in der Gebläsehalle aufgeführt, oder es gibt eine Nachtlichtführung durch die Hochöfen- sehr informativ und spannend
Heute zeige ich ROT für Lotta
Phantasie und Geschichte inspirieren mich immer für neue Ideen, um weiter zu denken, um die Menschen die hier gelebt und gearbeitet haben einen Respekt zu zollen.
In der Natur gibt es viele rote Sehenswürdigkeiten, gerade im Herbst leuchtet das Rot der Beeren, der Fliegenpilze, die Blätter des wilden Weins, die Äpfel, ein riesiges Spektrum an Hinguckern.
ich erzähle gerne von unseren Exkursionen und schicke diesen Post zum Samstagsplausch
sonntagsgrüße ::))




Freitag, 6. Oktober 2017

freitag mit kranz und blüte

noch mit Regentropfen- die durch den Wind und Regen abgeknickte Blüte aus dem Balkonkübel, zum Herbstkranz auf dem Esstisch passt die kleine Blume gut- alle Naturmaterialien fügen sich in die Jahreszeit!!







der Kranz aus Venlo ist immer ein guter Jahreszeitenbegleiter





die Weinranken sind vom Gartenzaun und die Federn sind auch ein ständiger Begleiter, die Zapfen bringen noch mehr Herbststimmung auf den Kranz




















meine kleine regennasse Aster verlinke ich zu HELGA, und dem Blumenfreitag










freitagsgrüße  ::))

Donnerstag, 5. Oktober 2017

natur-donnerstag




trotz Krötenzaun und < Wandermatten am Strassenrand< verirren sie sich oftmals, zum Glück war das grüne Gras nicht weit, sodass sie gefahrlos verschwinden konnte- du Kröte  !!




so richtig niedlich sieht sie ja nicht aus














wer verwandelt mich ???

der Froschkönig war nie mein Lieblingsmärchen, schon als Kind habe ich mich vor diesen < Urtieren< gefürchtet, Märchen haben eine Wahrheit in sich, sowie auch Angstmomente und ( damalige) Kindererziehung :nachfolgend etwas zum Schmunzeln ::))

Froschkönig für Informatiker
Es war einmal ein Informatiker, der durch einen Wald lief. Plötzlich begegnete ihm ein Frosch.
Dieser sagte: “Hallo ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss' mich und ich werde Dir jeden Wunsch erfüllen.“
Der Informatiker ist begeistert, nimmt den Frosch auf und steckt ihn in die Tasche. Das kommt diesem schon seltsam vor.
Nach einer Weile fragt der Frosch: "Hallo, ... hallo, ich weiß nicht, ob Du mich richtig verstanden hast, aber ich bin eine verzauberte Prinzessin! Wenn Du mich küsst, verwandele ich mich zurück und werde Dir jeden Wunsch erfüllen.“ 
Der Informatiker nimmt den Frosch aus der Tasche und lächelt, ... dann steckt er ihn wieder zurück in seine Tasche.
Dem Frosch wird das langsam zu doof. Nach einer Weile sagt der Frosch erneut: "Hallo, ich will es Dir noch einmal erklären: Ich bin eine verzauberte Prinzessin und werde alles, aber auch alles mit Dir machen, was Du willst! Mindestens eine Woche lang.“
Der Informatiker nimmt den Frosch aus seiner Tasche ... und lächelt. Danach steckt er den Frosch wieder in seine Tasche.
Der Frosch ist nun schon richtig sauer und sagt nach einer Weile: "Also, nun ist es aber genug. Ich habe Dir gesagt, dass ich eine verzauberte Prinzessin bin und wenn Du mich küsst, werde ich mich wieder zurückverwandeln. Außerdem würde ich alles, wirklich alles machen, was Du willst. Mindestens eine Woche lang. Was ist denn nun los?“ 
Der Informatiker nimmt den Frosch aus der Tasche, lächelt und sagt: "Also, ich bin Informatiker, für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber ein sprechender Frosch ist cool ... !“


verlinkt zum Naturdonnerstgag bei Ghislana

Mittwoch, 4. Oktober 2017

rosemarie koczy - künstlerin aus recklinghausen


                                                                                          


  
Künstlerin -
Rosemarie Koczy wurde am 5. März 1939 in Recklinghausen geboren.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/8/8b/Rosemarie_Koczy_Working_1978.jpg/220px-Rosemarie_Koczy_Working_1978.jpgeine  Künstlerin die nicht so präsent ist, obwohl sie in den USA mit Peggy Guggenheim befreundet war- ich kannte sie nicht und ich bin auf Kunstausstellungsweg nach Recklinghausen < gekommen<, dort ist eine Ausstellung in der Kunsthalle
Sie war weltweit einen angesehene Wandteppich-Designerin. Einige Einzelausstellungen waren bekannt.
Aber in ihrer Lebensmitte verließ sie die Texilkunst und machte sich in der Malerei ihrer Traumaerlebnisse auf die Spur.
Ihre Eltern waren jüdischen Glaubens und in der Nationalsolzialistischen Zeit wurde sie im Alter von drei Jahren deportiert.
Sie überlebte dieses Schicksal in Dachau und Struzhof.
Dort musste sie viel Folter und Tod und Quälereien erleben und sehen wie die Leichenberge in eine Grube geschoben wurden


Bildergebnis für rosemarie koczySie erlebte Hungersnot und Krankheiten, wie Tuberkulose und Typhus. Immer hatte sie den Tod vor Augen.Ihre Mutter war so traumatisiert dass sie ihre Tochter nicht aufziehen konnte. So kam Rosemarie zu den Großeltern und lebte auch im Waisenhaus. Nach diesen Erlebnissen wurde sie diese schrecklichen Gedanken nicht mehr los und in späteren Jahren wandte sich von der Webkunst ab und begann zu malen.

Bildergebnis für rosemarie koczy




Ihr Leid kommt besonders auf jeder neuen Zeichnung mit Tusche und Stiften auf Papier zum Ausdruck.
Die Menschen die sie malt stehen im Mittelpunkt des Bildes und sind eingerahmt mit Strichen und  Mustern, diese sollen ein Leinentuch symbolisieren. " Ich webe euch ein Leinentuch", sagt sie immer wieder. Ein Leinentuch ist in der jüdischen Begräbniskultur ein Zeichen des Respekts. Das heißt: <Jeden Tag fahre ich fort, die Opfer zu beerdigen.<
Ängste, Unmenschlichkeit, menschliche Schemen- alle Unbefangenheit ihrer Jugend hat sie in die grafische Form gebracht.

Bildergebnis für rosemarie koczy        So sind viele leidvolle und hoffnungsvolle Grafiken entstanden, die unter anderem in St. Gallen in der Schweiz sowie im Guggenheimmuseum in New York zu bestaunen sind.
Am Ende ihres Lebens, sie stirbt  im Dezember 2007 in USA, sind es 12000 Werke ihrer besondern Art.  Ihr zweiter Mann, Louis Pelosi, war zur Eröffnung am 27. August in Recklinghausen.
Diese Ausstellung, die sich ausschießlich mit der Kunst des < Leinentuches< beschäftigt, ist bis zum 19. Novemver 2017 geöffnet.



Und da ich das Thema erinnerungswürdig erachte und ich auf die Künstlerin aufmerksam machen möchte , ich die Künstlerin mag, verlinke ich zu MMI, und Frollein Pfau

mittwochsgrüße ::))

Dienstag, 3. Oktober 2017

berlin.2008



zum Tag der deutschen Einheit setze ich ein paar Fotos zur Erinnerung wie es nach einigen Jahren Wende in Berlin aussah. Mein erster Besuch war 1990, doch davon habe ich nur Dias, die im Keller schlummern .
Einen tollen Beitrag  hat die Raumfee,  Katja, auf ihrem Blog veröffentlicht.
Und einen anderen lesenswerten Post gibt es bei Astrid, von Le Monde de Kitchi 

ich lasse < nur< meine Fotos sprechen


































gegen das Vergessen- Fotos die man immer wieder sehen < muss< damit es nicht noch einmal geschieht, denn die Menschen lernen nicht aus ihren Fehlern, das zeigt die gegenwärtige weltweite Politik







diese Aufnahmen habe ich in der Gedenkstätte Berliner Mauer fotografiert, und ich kann mich gut an den 13. August erinnern, wir waren auf dem Weg in den Urlaub und haben die schreckliche Nachricht mit einem kleinen Kofferradio verfolgt- ein komisches Gefühl.
Heute, bzw. in 2008 konnte ich dieses Geschehen noch einmal fühlen, gleichzeitig war ich froh ,dass wir am Abend des 3. Oktober 2008 vor dem Brandenburger Tor gefeiert haben. Eine ausgelassene Stimmung mit tollen Menschen und super Musik.
Wenn ich heute an Berlin denke und die rechtsradikalen Parolen der ehemaligen DDR`ler höre und die dazugehörige Partei, kommt mir ein Grauen.
Ich setze trotzdem auf den Regenbogen, den wir damals in Berlin gesehen haben.








einheit-grüße !!

Montag, 2. Oktober 2017

die 39.kalenderwoche



in dieser Woche stand eindeutig der Herbst mit allen Facetten im Vordergrund
wir waren zur Familie eingeladen und konnten das Kaffeetrinken auf die Terrasse verlegen
wir waren im Bergischen Land und von dort habe ich den Kürbis für meinen Kranz mitgebracht.
wir waren in Witten um meinen König in Empfang zu nehmen
wir haben ein Stück Pilgerweg, auf dem Jakobusweg gewandert, immer im Zeichen der Muschel
auf einem Handwerkermarkt in HATTINGEN gewesen
essen und trinken genossen
alte Häuser bestaunt
blauen Himmel geniessen können
eine Stofftasche    für den Urlaub gekauft
erste Gedanken zum Kofferpacken gemacht
 das bestellte Buch- seit September im Handel- ist angekommen, ein Thriller von dem Schriftsteller Ingo Bott, der Strafverteidiger ist und in  seinem Erstlingswerk Fiktion und Realität einfliessen lässt. Meine Freundin hat diesen Schriftsteller durch Zufall kennengelernt und mir sein erstes Buch -Das Recht zu strafen-empfohlen.
Ich habe erst ein Kapitel gelesen, später werde ich erzählen









 Bunt ist die WELT  ::))


montagsgrüße ::))   und Montagsfreude

Samstag, 30. September 2017

könig.sein

ein neuer Bewohner ist jetzt bei uns: ein König, den der Künstler und Diakon Ralf Knoblauch geschaffen hat, ein König mit einer Geschichte, und er wird bei uns neue Geschichten erzählen.
Denn- ich bin inspiriert worden von dem Gedanken des Künstlers, jeder Mensch ist ein König.
ein gelingendes Miteinander-leben beinhaltet den gegenseitigen Respekt und die Würde in allen Lebenslagen  im eigenen Tun zu beinhalten.HIER habe ich einen Post geschrieben !!
Wo ist da die Menschlichkeit am vergangenen Sonntag geblieben ???
Ich wünsche mir, dass die Machthaber unserer Welt einsehen ,dass die Macht schrecklich ist wenn sie missbraucht wird, nämlich mit Rücksichtslosigkeit und Popolismus.
Macht ist auch etwas gutes: wenn ich die Menschen mitnehme in meinen Gedanken und meinem Tun. Die Krone ablegen- an die Seite tun und die  Verantwortung teile, dann gibt es auch nicht soviel Hass und Neid und Geschreie und Wut.
Königlich miteinander umgehen- auf Augenhöhe


und am Ankunftstag unseres Königs, 29. September, gab es ein Zitat im Tagesevangelium:
Du König Israels- oder aus der  Lesung von Daniel: Ihm wurde Herrschaft, Würde und Königtum gegeben.
Eine  Aufgabe für ALLE -ein Königreich zu schaffen hier auf der Erde,- der Himmel ist schon ein Königreich, wie auch immer er aussehen mag. Inspirierenlassen von den guten Dingen des Lebens ist einfach und kostet nichts- ausser......


Ich verlinke zu. ANDREA und dem Samstagsplauch
und
verlinke zu INES und den Sonntagsinspirationen

12tel Blick im September





fotografiert am Freitag, 29.September 2017-- herbstlicher Blick  und wunderschöne Blattfärbung-von der Sonne bestrahlt- heute ist es regnerisch ::))
verlinkt zu: TABEA Heinicker und dem 12telBlick








von Januar bis September 2017  der 12tel Blick


samstagsgrüße ::))

Donnerstag, 28. September 2017

kürbiskranz und kronenglas

verlinkt zum Blumen-Freitag bei Holunderblütchen












wir waren < on tour< im Bergischen Land, der Wald beginnt sich in bunte Blätter zu  verwandeln und ich habe einiges Naturmaterial mit gebracht- die roten Blätter, die Walnüße, die Moosstückchen, das Eichengeäst - und nach der Wanderung habe ich diesen Kürbis gekauft und alles zusammen ist von mir in meinen HOLZKRANZ dekoriert: er ist mein Lieblingsstück und war im Frühjahr und im Sommer dementsprechend  in Szene gesetzt.
Bestellt hatte ich den Kranz HIER

Amazonamazon.de





















die Schnapsflasche für unterwegs hat schon viele Jahre auf dem Buckel, sie ist ein Erbstück  meines Großonkels, der seinerzeit auf die Jagd ging, und diese Flasche gehörte dazu. Ob er Wild geschossen hat weiß ich nicht- aber diese Herbstzeit ist laut Jahreszeit Jagdzeit und die Farben des Waldes sind wunderschön.

UND






 ergänzt ist die Dekoration mit Sedum im < Kronenglas< und frischgesägten Holzscheiben, die bald auch eine andere Aufgabe bekommen  ::)) Das Sedum ist aus dem Garten und die Baumscheiben hat mein Baumeister von einem Bekannten geschenkt bekommen- es duftet nach Holz !!
















eindeutig :

HErbstdekoration   ::))