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Mittwoch, 11. Januar 2017

rund- dank an barack obama- mmi



Rundgang

in Land und Gegend- und in vielen Themen die weltpolitisch sind- das mag ich- nicht nur mittwochs und Frollein Pfau lädt ein zum Mittwochstreff









                                        


                                    
Impressionen aus dem Oldenburger Land-  und vom Balkon


Zeche Gneisenau, Dortmund               

der älteste stählerne Förderturm

Wasserturm in Essen Bredeney auf dem Weg der RUHRPERLEN


Botanischer Garten in Wuppertal





und aus aktuellem Anlass setze ich noch ein Danke schön an Präsident Barack Obama hinzu, es ist mir wichtig ihn zu ehren, weil er menschlich und politisch richtig gehandelt hat( auch wenn er viele Dinge nicht durchbringen konnte) aber er war ein Vorbild und das brauchen wir weiterhin, genau wie sie -  Meryl Streep-  es   uns vorgemacht hat; die Stimme erheben !!!
Ein großer Präsident verläßt das weiße Haus und ich wünsche ihm ein glückliches Leben



Barack Obama verabschiedet sich mit Rede: "Yes, we did, yes we can"

Obama geht - mit emotionalen, aber eher stillen Tönen. Der scheidende Präsident erinnert seine Landsleute noch einmal an das, was ihm wichtig ist: Demokratie, Zusammenhalt, Toleranz. Und er sagt es noch einmal: "Yes, we can."
Noch einmal schlägt die Hand in so typischer Weise von der Seite gegen das Rednerpult. Ein sicheres Zeichen: Barack Obamas Rede ist zu Ende.
Es war seine letzte Ansprache als 44. Präsident der Vereinigten Staaten, ein letztes Mal wandte er sich an diesem Dienstagabend von Chicago aus mit einem flammenden Appell für Demokratie und Zusammenhalt an die Amerikaner.
Obama, der Politiker, geht in den Ruhestand. Ein nicht unumstrittener, aber ein großer Demokrat verlässt die politische Bühne. Aus den Lautsprechern tönt Tina Turner: "You're Simply The Best!"

Das amerikanische Volk ist tief gespalten

Barack Obama hat die Gesundheitsversorgung gestärkt und den Iran an die Leine genommen, er hat Osama bin Laden ausgeschaltet und die Finanzkrise überwunden. Bei seinem letzten großen Auftritt spricht er die Probleme an, deren Beseitigung ihm nicht gelungen ist.
Die Amerikaner sind nach acht Jahren Obama als Volk tiefer gespalten, als sie es vor seinem Amtsantritt waren. Und die Unterschiede zwischen der noch immer weißen Bevölkerungsmehrheit und den zahlenmäßig wachsenden Minderheiten ist nicht überwunden.
"Wir sind noch nicht dort, wo wir hinwollen", gibt Obama in Chicago zu, auch wenn er beteuert, er selbst wisse aus eigener Erfahrung, dass das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Hautfarben heute besser gelinge als noch vor Jahren oder Jahrzehnten.
Obama sagt das an einem Abend, an dem ein paar Flugstunden weiter südlich ein 22-Jähriger Weißer zum Tode verurteilt wurde, der neun Schwarze in einer Kirche erschossen hatte.

Obama zeigte sich in den vergangenen Wochen und Monaten noch einmal von seiner kämpferischen Seite. Leidenschaftlich machte er Wahlkampf gegen Donald Trump und für Hillary Clinton.

Obama feuert noch mal aus allen Rohren

Nachdem es nicht gereicht hatte, riss er die Rettung seines politischen Vermächtnisses an sich. Als er eigentlich bereits eine "Lame Duck" war, feuerte er noch einmal aus allen Rohren, um es seinem Nachfolger Donald Trump so schwer wie möglich zu machen, politische Errungenschaften zu zerstören.
An diesem windigen Dienstagabend in Chicago klingt von den parteipolitischen Scharmützeln nur wenig durch. Obama spricht viel über Bürgerpflichten und Hoffnung, Optimismus und von Werten.
In der Stadt, in der er einst als Verfassungsrechtler lehrte, wird Barack Obama wieder mehr zum Professor - den Politiker scheint er fast schon abgelegt zu haben. Er blickt zurück auf seine Aufgabe mit Demut: "Es war die größte Ehre meines Lebens, Euch zu dienen."

"Gott schütze Amerika" - vor der Zukunft?

Er habe in acht Jahren verzweifelte, trauernde Menschen gesehen, aber auch Ärzte, die medizinische Wunder vollbracht hätten, Kriegsversehrte, die wieder gehen konnten und kleine Kinder, die an Pflichten erinnern: "Dass wir uns um Flüchtlinge kümmern, in Frieden leben und - vor allem - aufeinander achten", sagt Obama.
Es ist ein emotionaler Abschied, aber einer ohne Wehmut. Obama preist seine Mitarbeiter, Vizepräsident Joe Biden, seinen Freund und Weggefährten. Und vor allem seine Frau Michelle. "Du hast um diese Rolle nicht gebeten, aber Du hast sie Dir zu eigen gemacht, mit Würde und mit Mumm und mit Humor."
Eine Haltung, die sich der scheidende Präsident von viel mehr seiner Landsleute wünscht. "Yes, we did, yes we can", ruft er dem Publikum noch einmal zu. Das "Gott schütze Amerika" geht dann fast im Jubel unter. Es hat einen ernsten Unterton.© dpa

ich habe diese Rede von dpa übernommen !!!

Kommentare :

  1. Interessant und bedenkliche Entwicklungen in Amerika, in Europa - auf der ganzen Welt. Obama waren oftmals die Hände gebunden, blockiert durch die fehlende Mehrheit. Wie wird's im gerade frisch begonnenen Jahr?! Wir werden es sehen...

    Die Bilder in den jeweiligen Collagen zeigen einen bunten Querschnitt durch Nordrhein-Westfalen, die Zusammenstellungen machen neugierig und gefallen mir. Früher musste ich ja viel unterwegs sein, NRW gehörte hauptsächlich Köln als Messestadt und Düsseldorf wegen Kunden dazu. Für mich also eher ein weißer Fleck auf der persönlich bereisten deutschen Landkarte.

    ...Dir wünsche ich noch nachträglich ein Feuerwerk der guten Dinge für dieses Jahr und sende
    WinterSonnenGrüßle aus Augsburg, Heidrun

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    1. Vielen Dank für deinen Kommentar- schauen wir das der Neue für die Nation tut- ich bin erst einmal skeptisch.
      Dass dir die NRWbildergefallen freut mich
      Gruß zu dir
      heiDE

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  2. Ich hab's ja bei mir schon geschrieben wie du hier: Seine letzte REde war sehr bemerkens- und nachdenkenswert.

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  3. Liebe Heide, ich stimme aus vollem Herzen zu. Hoffen wir, dass Vernunft und Toleranz siegen.
    LG
    Magdalena

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