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Sonntag, 9. April 2017

inspiration..palmsonntag.

Bis heute ist die Kirche Christi für die Welt eine Torheit. Man kann sie verachten, misshandeln. Sie ist schwach. Oder sie versucht es mit Triumphalismus, das ist noch schlimmer, es ist eine Verfälschung und ein Ärgernis.
Das Reich Gottes, das Jesus verkündet hat, ist für die Armen. Er selbst hat in Armut und Schwachheit gelebt. Der Hosannajubel des Palmsonntags ändert daran nichts. Jesus weiß, bald wird er diese ganze Menge gegen sich haben. Auch die Jünger werden ihn allein lassen. Jesus ist ein armer und demütiger Messias. Er will es so. (c)3credo-k
Gemälde von Angelika Litzkendorf 


der Palmsonntag ist für mich ein besonderer SONNTAG, mit ihm beginnt die Karwoche und somit eine intensive Zeit , sich auf Ostern vorzubereiten und zu freuen. Nicht nur  Ostereier und Hefezopf sind wichtig, auch den Hintergrund zu Ostern sollte man feiern: - auf-stehen nach < Hölle auf Erden< und -,dass  können wir mehr als anderes  gebrauchen und sollten  hoffen..
hosianna





 Zur Passion Der Bericht über das Leiden und die Auferstehung Jesu ist der Teil des Evangeliums, der am frühesten eine feste Gestalt erhielt. Er wird von den Evangelisten mit großer Übereinstimmung im Ganzen, aber auch mit bemerkenswerten Besonderheiten im Einzelnen überliefert. - Jesus geht seinen Weg in Freiheit und mit göttlicher Hoheit, wie es ihm vom Vater bestimmt ist. Die Schriften der Propheten müssen sich an ihm erfüllen (26,54.56). Die Ereignisse beim Tod Jesu weisen auf die einmalige und umstürzende Macht dieses Todes hin. Das Ende der Zeit ist gekommen. „Wahrhaftig, das war Gottes Sohn“ (27,54). In der erschreckenden Fremdheit des Kreuzestodes erkennt der Glaube das Walten des tief verborgenen und gerade in dieser frem­den Verborgenheit sich offenbarenden Gottes.

Texte : Erzabtei St. Martin, Beuron





für mich eine Inspiration
die ich teilen möchte
und schicke sie zur lieben INES, und den Sonntagsinspirationen
























1 Kommentar :

  1. Ich finde es schön und beeindruckend, dass du in deinem Blog immer wieder auf deinen Glauben zu sprechen kommst. Ich bin sicher in gewisser Weise auch davon geprägt in vielen meiner Wertvorstellungen, was Menschsein anbelangt. Und doch fehlt mir eben dieses völlige darauf Einlassen, das mir die Erzieher meiner Jugend einfach durch ihr Verhalten ausgetrieben haben. Aber den spirituellen Gehalt des Festes heute spüre ich wohl.
    Einen guten Tag, eine gute Woche!
    Astrid

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