Dekorieren KUNST Fotografie

Dekorieren & Kunst & Fotografie & Lebensart& Reisen & Kirche und Gesellschaft& Natur& schönes NRW & Weltgeschichte & Städte & Geschichten und Literatur &





Donnerstag, 31. August 2017

fliegen.pilz - dNd

ich schicke meine Pilze zur Ghislana  und dem Naturdonnerstag



diese Schönheiten haben wir gestern (  die erste Tour nach unserer Renovierung) an der holländischen Grenze gesehen und ich lasse die Fotos sprechen !!




























Fliegenpilze


der Fliegenpilz ist immer ein Gemälde, eine Geschichte und als Basteleien ein gutes Vorbild



Mittwoch, 30. August 2017

Sonntag, 27. August 2017

mach mal pause. baumfreund





diese Bank hat mich an ein  Lied erinnert,  eine Linde- aber das Bild passt auch zur Kastanie, die ich in Zons am Rhein beim  letzten Sonntagsbummel gesehen habe PAUSE machen ::))


ich schicke in meiner < Maler<pause  den Post zur lieben Ghislana und den Baumfreunden

die Blätter sehen schon sehr trocken aus- allerdings weiß ich den Grund nicht- ist es der trockene Sommer oder die < Rostkrankheit<_ richtig schön sieht es ja nicht aus.
Ich bin aber wegen unserer Renovierung ganz schön <PC-müde< und schaue nur mal kurz nach!!








http://www.buero-hoppe.de/kastanienminiermotte.htm








diese Kastanie steht mitten auf einem kleinen Platz, herrlich romantisch und umgeben von netten Wohnhäusern, es mutet nach Dorfcharakter an

















der Baum auf dem Dorfplatz- nicht weit entfernt: die Festung Zons-







Freitag, 25. August 2017

rose.rosa













mehr Platz für Blumen habe ich im Moment nicht- die Bude steht Kopf!! Wir renovieren, in der Pause schnell in den Garten gesprungen und eine Rose geholt-- eine die schon leicht welk ist, aber ich mag so erste Anzeichen!!
für den Freitags-Blumen-Tag bei der lieben Helga  :::)))

Dienstag, 22. August 2017

balkon.kräuter




das ist die Ausgangsposition!!!!- eine Inspiration ,gestern gesehen in Zons am Rhein, und- für meine Balkonecke mit Kräutern und Körben, ideal zum Dekorieren. Also auf ins Gartencenter und Ausschau gehalten, gekauft habe ich Kürbisse, die Äpfel habe ich als Fallobst aus dem Garten, sie müssen  noch ein bisschen reifen









in den Töpfen wachsen Lavendel, Basilikum, Rosmarin, im Korb gibt es Salbei und dazu gibt es Fallobst aus dem Garten, richtig reif sind die Äpfel noch nicht, aber sie machen sich als Fotomodell gut !!



Salbei schmeckt hervorragend zu Saltimbocca Romana- lecker




Rosmarin ist immer für die Kartoffeln und mediteranen Gerichte super





Basilikum schmeckt zu Mozarella und Tomaten aber auch in bestimmten Salaten sehr gut




die Betonkugel und die Häuser fügen sich dem GRau der Umgebung an




Kürbis zur Zierde, der < Essbare< kommt zu einem späteren Zeitpunkt auf den Tisch, da habe ich ein leckeres Kürbis-suppen-rezept ::))



Lavendel, ein zapfen und in der Schale Sedum schließen die Balkonecke




so habe ich den Spätsommer eingeläutet, am Stand der Sonne merkt man auch das der HOchsommer sind zurückgezogen hat- ich finde die Licht-sonne-schatten Idylle sehr fotogen, bald gibt es mehr Lichtfotos







hier ist ein toller Olivenbaum zu sehen, leider hat meiner auf dem Balkon die harten Winter nicht überstanden,  so erfreue ich mich wenn ich im Urlaub oder wie hier in Zons einen Olivenbaum sehe




ZUM  Schluß  EIN fOTO FÜR DIE LIEBE   CARO







Kräuterkunde     und
Städtchenrunde ::))

Montag, 21. August 2017

die 33. kalenderwoche



Schilderwald " in Zons- Stadtbummel







Sonntagausflug nach Zons- dort waren wir lange nicht mehr und es hat wieder Freude gemacht durch die kleinen Gassen mit den schönen Häusern und deren Geschichte zu bummeln.Tolle kleine Geschäfte hatten geöffnet und ich habe einen Blick hineingeworfen










ein zweiter Ausflug war dann mit 12 km eine Strecke von Bochum, Jahrhunderhalle bis nach Gelsenkirchen. Dort wo früher Erz tranportiert wurde, ist in heutiger Zeit ein Rad-und Wanderweg durchs grüne Ruhrgebiet entstanden. Die Erztrasse lässt sich gut laufen und wer das GRÜNE Ruhrgebiet kennenlernen möchte  HIER  ::))









ein absoluter Höhepunkt dieser Woche war ein Besuch auf dem jüdischen Friedhof in Essen Segeroth. HIER habe ich ausführlich davon erzählt- und- ein solcher Besuch lässt so manche Alltagssorgen kleiner werden






in der Mitte der Woche habe ich eine liebe bekannte Schwester im Kloster besucht, und es tut immer wieder gut, ein kleines Stückchen Ruhe im Alltag zu erleben- drei Stunden bedeuten da eine < Ewigkeit<







montagsgrüße ::))

Sonntag, 20. August 2017

sonntag.inspiration







wir waren heute in Zons am Rhein, nahe Köln , ein mittelalterliches Städtchen mit großer Burg, in den Gassen gibt es nette kleine Geschäfte,  die heute zum Teil geöffnet haben: dort habe ich tolle Schilder gesehen_ dieses hat mich angesprochen und ich habe gleich nachdem wir zu Hause waren, meine Balkonecke neu gestaltet. Der Drahtkorb steht jetzt bei mir auch wieder draussen  ::)) und die Kräuter sowieso!!!


sonntagsgrüße ::))


verlinkt zu INES und den Sonntagsinpirationen

liebe Ines, meine Dschungelinpsiration habe ich bei dir abgeschaut und HIER veröffentlicht

Samstag, 19. August 2017

namen-für immer





eine sehr interessante Führung auf dem Essener jüdischen Friedhof Segeroth hat mich veranlasst einmal über die andere, mir fremde Begräbnis-und Totengedenkensymbole, nachzudenken. Hervorgerufen war dieser Besuch durch  eine Freundin die während ihres Studiums mit der jüdischen Geschichte in Kontakt gekommen ist und oft im Rabbinerhaus in Essen zu Besuch war. Als sie hörte das wir als Frauengruppe uns zu diesem Thema auseinandersetzen wollten, war sie begeistert und vermittelte uns den Kontakt zu Frau Hüttenmeister, die im Institut  Salomon Steinheim..... in der Uni Duisburg-Essen tätig ist. Ein Glücksfall für und, denn wir durften mit Führung von Frau Hüttenmeister den jüdischen Friedhof SEGEROTH  besuchen.
Die Fotos habe ich mit Erlaubnis gemacht und sie zeigen verschiedene Symboliken













auf diesem Grabstein sehen wir einen Leuchter- die Menoah, dem Tempelleuchter in Jerusalem nachempfunden,- woher wir wissen das diese Kerzenleuchter so aussahen, haben wir dem römischen Kaiser Titus < zu verdanken<, denn bei dem Überfall im Jahre 70 brachte er diese <Vorlage< mit nach  ROM und dort ist sie auf dem Forum Romanum im Titusbogen zu sehen

der Text beginnt in hebräischer Sprache - zwei Schiftzeichen
dann folgt eine Lebensbeschreibung der hier Verstorbenen
zum Schluß der Segensspruch- hier zu erkennen mit Pünktchen über den Schriftzeichen
dann auf deutsch die Daten der Frau











Fotos: Heide Schiffer ©


bis ins 19. JH. sind die Grabsteine nur auf hebräisch beschriftet. Diese setzt sich zusammen  aus Namen und Daten, eingerahmt in eine Einleitungsformel ( hier in hebräischer Sprache) und einem Schlußsegen-
über den hebräischen Worten sieht man noch die Befestigungslöcher eines Symbols, vermutlich ein Davidstern: die Buchstaben sind aus Bronze gefertigt, ein verbreitetes Material für Grabmale.
Gefertigt wurden die Grabsteine meist von jüdischen Künstlern die der Sprache kundig waren, bei christlichen Künstlern war es recht schwieig die Bedeutung der Schriftzeichen richtig zu setzen. Auch die Steinmetzarbeiten beruhen auf jüdischer Kunst



das wichtigste Element ist die Nennung des Namens der Verstorbenen. Die Namen der Juden spiegeln deutlicher als alles andere die wechselvolle seit Jahrtausenden von Vertreibungen gekennzeichnete Geschichte des jüdischen Volkes.Jedes Exil und jede Umgbung mit neuer Sprache hat Spuren hinterlassen.
Zu den bekanntesten NAMEN jüdischer Männer sind die biblischen Namen zu benennen. An erster Stelle stehen die Stammväter: Abraham, Isaak, Jakob und diesen folgten dann die 12 Söhne Israel.Auch oft genannt sind David, Emanuel,- nicht alle sind hebräischen Ursprungs, persische und ägyptische, sowie griechische Einflüsse  waren beliebt..








Manche Namen werden erst im Mittelalter mehr benutzt. es wurden auch bürgerliche Namen, die zwar hebräisch aber nicht biblische sind, gebraucht.Zu den jüdischen Namen treten auch andere Namen dazu, die deutscher oder romanischer Herkunft sind- dann kamen zwei Namen in < Mode<, ein traditioneller durch die Beschneidung gegebener Name und einer aus dem Alltagsleben, der oft mit dem Beruf  und der Umgebung im Wohnfeld in Verbindung standen.
ein weiterer Aspekt der Namensgebung war der Inhalt aus dem alten Testament: z. B. Gen 49,9, dort heißt es Löwe = Löw oder Löb





die Namen der Frauen sind in größerem Umfang als Männernamen von der jeweiligen Umgebung des Wohnortes genommen. Ein Grund dafür war, dass die Frauen nicht in der Synagoge auf- gerufen


wurden und sie brauchten auch nicht unbedingt einen religiösen Namen. Als Vornamen aus biblischer Zeit stehen Sara, Rebekka, Lea, Rachel. Beliebt waren Hannah, Mirjam, Judith, viele dieser Namen wurden im Mittelalter als Kosename abgewandelt .In christlicher Tradition gingen einige Namen verloren, im Judentum wurden viele Namen von Alten abgeleitet z.B: Ester= Ernestine






bei Männernamen war der Name des Vaters mit entscheidend: deshalb steht oft auf den Grabsteinen z. B. Abraham , Sohn von Mosche. Oder Naftali Hirsch, genannt Hirsch. Zu den Familiennamen gab es keine feste Regelung, erst im Anfang des 19. JH. wurde für die Juden auch eine rechtliche Gleichstellung eingetreten und somit einen Familiennamen gegeben.
Hier auf diesem Stein sieht man ein Symbol der segnenden Hände, Priesterhände, dieses Zeichen ist häufig zu sehen und gilt für die Abstammung der Leviten ( NUM 6, 22-26 ).Bei diesem Segen , der bis heute in den Synagogen üblich ist, berühren sich  Ring- und Mittelfinger nicht.




hier ist das Symbol Davidstern zu sehen, es gibt verschiedene Varianten, erstmals auf einem Grabstein auf dem alten Friedhof in >Prag zu sehen für den Historiker und Astronom David Gans, 1541 bis 1613. Vormals bekannt war der Stern als Hexagramm im antiken Judentum .Dort wurde er allgemein mit dem Namen David in Verbindung gebracht


über die Namen gibt es noch zu erwähnen: viele Nachnamen werden von HAUS-namen abgeleitet, z.B. Rothschild -  die aus dem Haus mit dem roten Schild



zur Begräbniskultur kann man  HIER nachschauen


und weil es so spannend ist über andere Religionen nachzudenken und zu lernen, erzähle ich es heute weiter und lade euch ein mit zu lesen---
verlinkt zu: ANDREA und dem SAMSTAGSPLAUSCH


Quellennachweis:  aus: SPURENSUCHE von Nathanja Hüttenmeister©

Freitag, 18. August 2017

vasen.parade.














die lila Schönheiten habe ich vom Wegesrand mitgebracht, an der Hapsertalsperre standen sie und ihre Wildheit und Natürlichkeit finde ich toll und so durften sie gut gewässert mit  ::))

auf der Dielenbank  haben alle Mibringsel einen Platz als Empfangskomitee bekommen.



freitagsgrüße ::))          die ich zur lieben HELGA schicke