auszeit. die 47. kalenderwoche

   






ich war in der Stille- wie in jedem Jahr nehme ich mir eine Woche Zeit um zu meditieren, zu lesen religiöser Bücher, und  mit den Ordensfrauen zu beten
es ist für mich eine besonders freudige Zeit, die ohne Hektik und Lärm, ohne PC und Handy einfach erholsam ist. Auch mit den anderen Gästen wird , wie in klösterliche Sitte, im Schweigen gegessen.
Das ist eine Erfahrung die ich sehr schätze, - sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Und es geht-
Zu den Gebetszeiten mit den Schwestern die den Chorgesang wurderbar zu Gehör bringen, gehe ich in die Klosterkirche- und das mit Beginn des neuen Tages - um 5°45 Uhr.
Ich bin ja sonst ein eher Spätaufsteher, doch in dieser stillen Woche gelingt es mir ::))
Zur Ruhe kommen und diese Gelassenheit ein Stück in  meinen All-tag retten,  das hoffe ich für die Adventzeit




montagsgrüße ::))

Kommentare

  1. Gelernt habe ich es ja inzwischen auch, das Frühaufstehen. Aber haben muss ich es im November nicht. Es ist ja aber auch nicht der einzige Pluspunkt der inneren Einkehr für dich. Ich wünsche dir ein nachhaltiges Nachklingen!
    Astrid

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