bäckerei- linkparty bei ASTRID

ich musste lange nach Gebäckfotos suchen: ich gebe zu ich bin nicht mehr die Bäckerin. Als die Kinder klein waren gab es viel Kuchen und Gebäck, bei Kuchen waren Krümelkuchen mit Äpfeln der Renner oder Philadelphiatorte, als Krönung in meiner aktiven Zeit war die Schwarzwälderkirschtorte, sehr begehrt bei Familie und Freunden. Zu Festtagen wie Weihnachten, Erstkommunion oder Taufen wurde ich oft gefragt ob ich solch ein Exemplar mache. Klar!!
Nur heute nicht mehr- für zwei Personen lohnt sich solch eine intensive Arbeit nicht mehr, (Außerdem bin ich kein Liebhaber mehr dieser Sahnegeschichten)

Aus Gebäck aus Großmutters Zeiten gab es in der WEihnachts- und Adventzeit Schwarz-weiß-Gebäck und Makronen und- die Vanillekipferl durften nicht fehlen. Die Alten Rezepte schlummern im Regal.
Was ich noch gerne mache ist das < einfache< Spritzgebäck. Natürlich wird der Teig durch den Wolf gedreht (  ::))  Ein Relikt aus Kindertagen das beibehalten wird.
In der Kinderzeit unserer Söhne haben wir oft ein Paket Nürnberger Lebkuchen bestellt, es wurde sehnsüchtig erwartet. Dort gab es auch immer leckere Überraschungen und tolle Keksdosen. Auch die sind verschwunden.
Ein kleines < Muss< sind Nußecken backen. 



Da seit vielen Jahren mein Baumeister der Küchenchef ist hat sich auch die Esskultur verändert. Es gibt viele leckere Sachen der delikaten Art- Aufläufe und Salatvarianten.
Dafür habe ich jetzt nette  Mitmenschen ::)) die liebend gern backen- und da gibt es zu Weihnachten immer eine Tüte Selbstgebackenes !!
Was ganz < aus der Mode gekommen ist<  : Lebkuchenhäuser
als Kind durfte ich bei meiner Oma immer die Schokoringe ankleben und zum Schluß Hänsel und Gretel-figuren vor die Tür stellen. Diese Tradition haben wir leider nicht weitergeführt.

In meiner Kinderzeit gab es ansonsten: Spekulatius, die aber ( glaube ich) gekauft waren. Und ich erinnere mich an Honigkuchen, den ich  zuerst nicht mochte, später aber mit einer Schwarzbrotschnitte mit Butter bestrichen, als sehr köstlich empfand.
Da fällt mir noch eine < alte Geschichte < ein: aus Chemnitz von dortlebenden Verwandten, kam in der Adventzeit ein Paket  Dresdner Christstollen, der wurde dann in der großen Familie aufgeteilt- ich mochte ihn nicht und bis heute bin ich kein Stollenfan.

Noch eine Erklärung zu meinen Fotos: ich habe wenig Leckereien-Fotos- dafür zeige ich dann Bilder von Zutaten die zur Weihnachtsbäckerei gehören- Äpfel- Gewürze- Orangen- Honig von den Bienen- Aprikosen- Nüsse -  und als Beigabe eine leckere Tasse Tee  ::))




 

 eine schöne Adventzeit  ::))


verlinkt zu: ASTRID vom Blog Le Monde de Kitchi



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Kommentare

  1. Danke fürs Mitmachen!-
    Ich kann dir nur zustimmen, dass sich das Backen für zwei Leutchen nicht wirklich lohnt ( und bei uns nun auch aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen ) und von daher der Backofen auch fast nur noch für pikante Backereien genutzt wird.
    Vor ein paar Jahren habe ich noch mit mir alleine ein Pfefferkuchenhaus gebaut. Aber das ist alleine auch nicht der wahre Spaß...
    LG
    Astrid

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  2. ja..
    es ändert sich vieles
    aber manches bleibt
    als mein Mann Diabetes bekam habe ich auch aufgehört zu backen ..
    denn wenn etwas da ist wird es auch gegessen ;)
    ein Lebkuchenhaus hat meine Mutter immer gebacken
    dieses Jahr hab ich mich von Astrids Backlinkparty anstecken lassen und seit langem mal wieder Plätzchen gebacken ;)
    liebe Grüße
    Rosi

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