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Mittwoch, 14. Februar 2018

eye poetry 12



Der Tag bringt seine Sorgen,
mich lässt es unbeschwert,
das macht, ich hab am Morgen
die Lerchen singen gehört.

Nun geh ich durch die Menge,
geh ruhig und mit Lust,
weiß keiner, was für Klänge
ich trag in meiner Brust.

Es klang so süß und labend,
rief Mut und Hoffen wach.
Den Tag lang bis zum Abend
klingt's mir im Herzen nach. 

Johannes Trojan


es ist keine Lerche sondern eine Kohlmeise, aber ihre Töne habe ich im Kopf und erinnere mich gerne an diesen Spaziergang im Oldenburger Land





die leisen Töne sind es die für Innigkeit und Ausgeglichenheit einstehen und die mich zufrieden machen. Da kann um mich herum der Lärm toben- und ich bin immer noch im Einklang.
Und wie es in der letzten Strophe so wunderbar heisst:
RIEF MUT UND HOFFEN WACH
Im Herzen nachklingen- so schön poetisch geschrieben
hat es
Johannes Trojan






unter diesen schönen Zeilen macht ein Stadtbummel richtig Spass, wie hier in Roermond, das ist ja auch eine sehenswerte Stadt, mit vielen Geschäften und Sehenswürdigkeiten



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Kommentare :

  1. Ob der (leider selten gewordene) Gesang der Lerchen oder der der Meisen ist egal, Hauptsache man nimmt ihn wahr, freut sich an ihm und denkt darüber nach, warum unsere Singvögel bedroht sind.
    Lieben Dank, dass Du wieder mit von der Partie warst!
    Liebe Grüße
    Andrea

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  2. Ich finde auch, dass es auf die Zeit ankommt, die man sich für etwas nimmt - einen Vogelgesang, einen Besuch in der Stadt, ein wenig Lesen.... So kann man doch gut die leisen Töne hören bzw. vor allem erstmal zulassen :-)
    LG. Susanne

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  3. Ein schönes Bild von der Kohlmeise. ISt zwar keine Lerche aber illustriet das Gedicht trotzdem treffend. Gruß Laura

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  4. Ich kann's so nachfühlen... Ja, eine Lerche habe ich auch schon wieder bald drei Jahre lang nicht gehört... Aber solange überhaupt noch Vögel singen, bin ich froh... Ganz sanft fängt bei Sonnenschein hier schon Frühlingszwitschern... Lieben Gruß Ghislana

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