stadt.land.


altes Bauernhaus, ich liebe solche Gebäude, auch weil  sie Geschichte haben

ich wohne nicht auf dem Land sondern am Stadtrand; so bin in Fußminuten auf Höhe des Hellweges, einer alten  Handelsroute zwischen Ostwestfalen und Rheinland. Hier gibt es zwischen den Feldern einige Reiterhöfe, die vormals < normale< Bauernhöfe waren. Der Weg durch die Felder führt dann zurück zu meinem zuhause.


2017







die ersten Fotos sind von

2017, den Weg haben wir auch vor einigen Tagen bei Eiseskälte gemacht;
was zum  ländlichen Leben für mich <typisch< ist_
Felder mit Strohballen und Mohnblumen
Kühe und Schafe auf der Weide
Federvieh das frei herum läuft
Katzen die auf dem Hof in der Sonne sitzen
Hofhunde die bellen
freundliche Menschen die nett grüßen wenn <Fremde< vorbei wandern
alte Fachwerkhäuser
und Ställe , in die man hineinschauen darf
Traktoren die auf dem Hof neben dem Misthaufen stehen
Lebensraum für
Ruhe und Entschleunigung
Weite umliegend
Nachbarn in der Nähe, aber nicht Tür an Tür
idyllische und liebliche Landschaft
Dorfmitte mit Kirche und Kirchhof
Ursprünglichkeit und Handwerk
Naturbelassen und biologisches Obst
junge Tiere

















Strohballen und Krokusse im gleiche Farbton















bei uns im Ortsteil gibt es einen Biobauerhof, der seit einigen Jahren mit einer Einrichtung zusammen arbeitet, die behinderte Menschen auf ihrem Hof betreut. Eine gute integrative Einrichtung.

ich wohne am Rande der Idylle, denn neben der Ruhr im Tal, die ich in wenigen Minuten erreiche, hat unser Stadtteil auch ein Hochhausgebiet und eine Ausfallstrasse wo sich Discounter niedergelassen haben.
Also für mich eine gute Mischung aus  städtisches < Land<leben  und Stadtmaus  ::))
ob ich in der Stadt wohne könnte habe ich noch nie ausprobiert, ich würde gerne mal probewohnen und zu spüren wie es ist, in Häuserreihen zu wohnen, oder so wie die liebe ASTRID, mit tollen Innenhöfen im Viertel










zum Schluß meine Lieblinge : die Eselohren, flauschig und lang und sehr aufmerksam, die Art ist Esel fasziniert mich: anders als Pferde sind sie vorsichtig in unbekannten Gelände,ihre Hufe sind widerstandsfähiger als die der Pferde,- feinfühlig sind die Esel, und menschenfreundlich  ::))



verlinkt zu LOTTA   bunt ist die Welt


Kommentare

  1. Ein schöner ländlicher Ausflug, Danke fürs Mitnehmen!
    Lieber Gruß
    Katja

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  2. Hallo Heide,
    du hast das richtig gut geschrieben und auch mit schönen Fotos unterlegt.
    Ja, Bauernhof bedeutet, Katzen, denen es aber nicht immer - heute auch nicht - auf dem Bauernhof gegangen ist.
    Ich habe hier ganz böse Dinge erlebt.

    Dazu gehörte auch beim Bauernhof von der Oma ein Misthaufen und eine Pumpe in der man die Gülle in den Tankwagen füllte und der über die Felder gefahren wurde. Das roch dann auch - heute auch noch - entsprechend.

    Ja und heute sind viele Felder überdüngt.

    Doch ja, so ein altes Haus hat Geschichte, wie auch das Haus meiner Großmutter in Cleversulzbach, das ich letztes Jahr besucht habe und beim Ablick den Dachbodens, auf dem sich nichts verändert hat und auf dem ich mich immer versteckt habe, in Tränen ausgebrochen bin.

    Sogar die alte Türe durch die man in den Dachboden geht, ist noch da, da streicht man schon mit Tränen in den Augen über die Klinke.
    Da gehen einem schon Bilder durch den Kopf. Trotzdem gehe ich immer wieder gerne hin, wohl auch um zu verarbeiten.

    Tur mir leid, ich habe da wohl auch ein Problem damit und ich denke heute immer an die Oma, die ein so gute Frau war, aber wir Beide uns nie verstanden haben, warum nun ja, ich war das 6. Kind und bin schuld daran, dass ich überhaut denn geboren wurde.
    Das sitzt schon sehr tief.

    Lieben Gruß Eva
    hab einen schönen Tag und einen guten Wochenanfang.



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