andere.kultur

bei EMMA und Tell Story  gibt es dieses Thema, was ich sehr spannend finde

Bildergebnis für fotos von armenien
ich habe lange überlegt und festgestellt, dass ich eine längere Zeit nicht über ARMENIEN geschrieben habe.Dieses Land liegt mir am Herzen, haben die Menschen dort seit Urzeiten immer wieder grausame Zeiten erleben müssen. Und das darf nicht in Vergessenheit geraten.
Deshalb zeige ich euch noch einmal einige Posts von mir
Andere Kulturen sind so wichtig und spannend, dass ich sie immer ergründen möchte.
In ARMENIEN gibt es viele (für mich) neue Riten und Denkmale, die so viel Baukunst und Wissen erzählt
Auch heute ist Armenien ein Land zwischen den Fronten-

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Der wachsende Druck von der Straße zeigt Wirkung: Der gerade erst zu Armeniens Ministerpräsident gewählte Sersch Sargsjan legt sein Amt nieder.

Der armenische Ministerpräsident Sersch Sargsjan hat unter dem Druck andauernder Straßenproteste seinen Rücktritt erklärt. Die Bewegung auf der Straße sei gegen seinen Verbleib im Amt. Nach zwei Amtszeiten als Präsident, ließ sich Sargsjan am vergangenen Dienstag von seiner Republikanischen Partei und deren Koalitionspartner Armenische Revolutionäre Föderation „Daschnakzutjun“ zum Premier wählen – und dass, obwohl er zuvor versprochen hatte, dies nicht zu tun.
Viele Armenier zeigten sich darüber empört. Wenige Tage, bevor Sargsjan den Posten des Regierungschefs übernahm, begannen die Proteste – und wuchsen sich zu Massenprotesten aus. Laut Polizeiangaben gingen 35.000 Demonstranten auf die Straße. Die Opposition sowie Aktivisten hingegen sprechen von 160.000 Menschen. In der Hauptstadt Jerewan, aber auch anderen Landesteilen gingen die Menschen auf die Straße, um gegen diese Form der Machtsicherung zu protestieren. Zumal durch ein Referendum im Jahr 2015 viele Befugnisse des Präsidenten auf den Ministerpräsidenten übergegangen sind.
Nikol Paschinjan, Anführer der oppositionellen Proteste, hatte im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung deutlich gemacht, dass dieser keine andere Lösung als den Rücktritt Sargsjans akzeptieren werde. Darüberhinaus forderte er eine Übergangsregierung und Neuwahlen. Paschinjan war am Sonntag kurz nach einem Treffen mit Sargsjan von der Polizei abgeführt worden.
Nachfolgend das Statement zum Rücktritt von Sersch Sargsjan welches auf seiner Website heute veröffentlicht wurde:



Liebe Landsleute,
ich wende mich an alle Bürger der Republik Armenien, an die Alten und meine liebste Jugend, an die Männer und Frauen.
Ich wende mich an diejenigen, die Tag und Nacht auf der Straße standen mit „Sersch ablehnen“-Rufen (armenisch: «Մերժիր Սերժին») und an diejenigen, die trotz Schwierigkeiten weiter zur Arbeit gingen und ihre Pflichten erfüllten ohne sich zu beschweren.
Ich wende mich an diejenigen, die tagelang die Live-Berichte verfolgten, und an diejenigen, die Tag und Nacht, wie starke Männer, für die öffentliche Sicherheit sorgten.
Ich wende mich an unsere mutigen Soldaten und Offiziere, die an der Grenze stehen, ich wende mich an meine Waffenbrüder,
Ich wende mich an meine Parteifreunde, an alle politischen Kräfte und Politiker,
Es ist das letzte Mal das ich zu ihnen als Staatsoberhaupt sprechen werde.
Nikol Paschinjan hatte Recht. Ich habe mich geirrt. Die Situation hat mehrere Lösungen, aber ich werde keine davon sein. Das ist nicht meins. Ich lege die Staatsführung als Ministerpräsident Armeniens nieder.
Die Straßenbewegung ist gegen mich. Ich erfülle eure Forderung.
Frieden, Harmonie und Urteilskraft für unser Land.
Vielen Dank


Bildergebnis für fotos von armenien

hier zu sehen Kreuzsteine über die ich schon einmal HIER gepostet habe.
Eine andere Kultur und Kunst die ich sehr bewundere. Auch die Menschen ,die dort nach ihren Traditionen leben schätze ich, was aber geht in vielen Köpfen durch den Sinn-Wir SOLLTEN einander schätzen und voneinander lernen.
Das wünsche ich mir
Auf meinen vielen Reisen erlebe ich abseits der Touristenwege gute Begegnungen mit Leuten die dort wohnen, oft komme ich über ein Foto oder eine Frage in ein kurzes Gespräch.Im europäischen Ausland gibt es ja doch viele Paralelen, sei es in Architektur oder Esskulturen. In Kalifornien war es auch so. Obwohl so weit weg von zu Hause, fand ich italienische Einflüsse. In Chinatowm musste ich mich erst einfinden: an Sprache-Schriftbild-Gerüche-Gastronomie.Das war für mich GANZ anders,liebenswert aber noch fremd- das kann sich ja ändern




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