stadt-land-die ausländer

ein spannendes und sensibles Thema, aber nicht mehr aus meinem Gedanken wegzudenken.
Groß geworden bin ich in einer Zeit wo es die < Italiener< gab, eingeladen von unserem Land, oder in der Zeit der Industrialisierung die Polen, die auf den Zechen und in den Stahlwerken gearbeitet haben, das war vor meiner Zeit.
Bei mir gab es in den 70ern die ersten Ausländer, die in meiner Nähe in einer Hochhaussiedlung unterkamen, die sich in Kirche und Gesellschaft eingebracht haben, die ihre polnisch/deutschen Wurzeln mit ihren Traditionen eingebracht haben.
Während meiner Kindergartentätigkeit habe ich Kontakte gehabt mit den Aramäern, die christllichen Türken und auch diese haben sich eingelebt und unser Umfeld belebt.
Freundliche und respektvolle Menschen die hier Heimat gefunden haben und doch ihre Wurzeln nicht verleugnen. Sie sind Deutsche mit ausländischen Traditionen, die ich sehr schätze und ihre leckeren Gerichte auf unseren Festen sehr geniesse.
Was sich dann im Laufe der Jahre verändert hat und mich erschreckt ist: das viele Russen und Rumänen zu uns gekommen sind und die die Nachbarschaft schwer beschädigen. Überfälle und Familienfehden sind im Hochhausgebiet an der Tagesordnung.
Die Polizei und die anderen Einsatzkräfte werden bedroht und geschlagen- das geht eindeutig zu weit und es macht mich wütend und ich tue mich inzwischen mit den Ausländern schwer.
Auch die Libanesen sind ein <schlagfertiges< Völkchen, und genauso renistent gegen unsere Gesetze und unsere Gemeinschaft.
In meiner Stadt gibt es sogenannte <Schrottinmobilien< die von diesen Menschen <behaust< werden und die direkten Nachbarn nicht mehr in ihren eigenen Häusern wohnen wollen, weil der Dreck und die Rücksichtslosigkeit überhand nimmt.





Bis vor einigen Jahren fand ich es toll wenn ich in der Innenstadt beim Bummeln < ausländische< Töne hörte. Angefangen mit italiensich und englich< wie im Urlaub< fand ich diese Vielfalt.
Heute höre  und rieche ich türkische und andere orientalische Eigenschaften und sie erinnern mich nicht mehr an Urlaub, sondern eher als unangenehm
Das hat sicherlich auch mit dem Auftreten bestimmter Ausländer zu tun- es darf doch nicht sein, dass ich in der Straßenbahn oder im Bus mich ängstigen muss vor verbalen  Beleidigungen.
Das macht mir große Sorge.













Ich möchte aber auch von Erlebnissen sprechen, die ich vor ein paar Tag in einer Stadt an der Lippe erlebt habe- bei bestem Sonnenschein saß ein Familie ,die Frauen mit Kopfuch, im Eiscafè in unserer Nähe und aßen genau wie wir in guter Laune einen Eisbecher und einen Espresso.












Eine ganz tolle Erfahrung mache ich mit Mitbürgern die inzwischen Freunde sind und bei deren Hochzeit wir eingeladen waren .Eine deutsch/irkakische ,orientalische Hochzeit- war für mich eine sehr vielfältige Bereicherung
Herzlichkeit und Traditionen gemeinsam zu feiern im Glauben und in der Gesellschaft hat mir neue Erkenntnisse gebracht-  für diese Erfahrung bin ich sehr dankbar.
Auch ohne Sprachkenntnisse in arabisch oder chaläisch kann man sich verstehen.
Meine liebe, junge Freundin zeigt mir wie in < anderen< Familiengepflogenheiten gelebt wird.
Und das macht mir Mut!!!



was ich überhaupt nicht gut finde, dass unsere Werte und Traditionen untergehen. Im Kindergarten zum Beispiel gibt es nur noch Geflügelwurst, aus ( für mich falsche Rücksichtnahme) der Migranten. Wer fragt die deutschen Kinder nach ihrem Gesschmack. Oder warum heißt es zum 11. November Laternenfest!!  und nicht Martinsumzug. Wir sind und bleiben ein christlich geprägtes Land und alle zusammen  dürfen wir unsere Wertigkeit leben, jeder in seiner Religion ohne die unsrigen auszuklammern!!
Ich hoffe auf ein gutes MITEINANDER

Wie die liebe SUSANNE aus Wien erzählt, dass es natürlich viele Touristen in der wunderbaren Stadt Wien gibt, lerne ich hier in meiner Stadt keine Reisegruppen kennen, obwohl Zeche Zollverein und der Baldeneysee und die Villa Hügel ein Höhepunkt meiner Stadt sind. Touristenbusse gibt es auch, ::))






 in den verschiedenen Stadtteilen gibt es unterschiedliche Gruppierungen von Ausländern, der Norden ist < Treffpunkt< der orientalischen Landsleute, dort gibt es auch entsprechende Läden und Gastronomien- Obst und Gemüse, genauso wie Döner und Pizza




Essen.   Der Migrantenanteil in Essen beträgt 14 Prozent, 2016 begingen sie laut Polizei 41 Prozent der Straftaten. Bagatellisieren lässt sich da nichts.
Die Statistik zur Ausländerkriminalität ist längst ein Politikum und schwebt in der latenten Gefahr, von Rechten wie Linken ideologisch instrumentalisiert zu werden. Zahlen sind aber erst einmal Fakten, und Fakten sind weder „rassistisch“ noch „links-grün versifft“, um einmal zwei gängige Kampfbegriffe zu verwenden. Sofern die Behörden ihre Zahlen sauber interpretieren und dabei nicht ihrerseits Politik machen wollen – auch das soll vorkommen –, sind sie das entscheidende Hilfsmittel für eine an der Realität orientierte Diskussion.
Wenn 41 Prozent der Essener Straftaten von einer Bevölkerungsgruppe begangen wird, die nur 14 Prozent zählt, muss man klar feststellen: Was Polizisten und Justizmitarbeiter im kleinen Kreis erzählen und was auch uns als Berichterstatter auffällt, findet in den nüchternen Zahlen durchaus eine Entsprechung. Besonders bedrückend ist der Hang verhältnismäßig vieler Ausländer zu Gewalt, Raub und Einbruchsdelikten, wobei bei letzteren wegen der geringen Aufklärungsquote eine hohe Dunkelziffer zu vermuten ist.
Ohne weiteres ist zudem nachvollziehbar, dass in Vierteln mit hohem Migrantenanteil die Probleme noch größer sein müssen und das Unsicherheitsgefühl dort folglich rasch wächst. Dies zu bagatellisieren, wäre gefährlich. Entschlossenes Gegensteuern auf allen Ebenen ist alternativlos.
WAZ



 gemeinsam friedlich leben und gemeinsam feiern und respektieren
das  wünsche ich mir



verlinkt zu MAMIMADE von Susanne


Kommentare

  1. Da hast du dich ja mutig und differenziert zu diesem Thema geäußert, bei dem man sich immer wieder in die Nesseln setzen kann. Das Ruhrgebiet hat ja da wirklich ein arges Päckchen zu tragen. Ich habe beruflich immer mit Türken, Kurden, Iranern, Roma vom Balkan, vielen Tunesiern, Marokkanern und Tschetschenen zu tun gehabt und sehr, sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht ( Chaldäer waren übrigens auch darunter ). Es hängt eben auch viel vom jeweiligen Individuum ab: Ich bin mit ehemaligen türkischen & tunesischen Eltern befreundet, es gab aber auch Landsleute von ihnen, die mich beschimpft und in einigen Fällen sogar tätlich bedroht haben. Bei mir haben Roma eingebrochen, ich habe aber auch eine tolle Friseurin gehabt und einen Schüler, der meine Anleitung dankbar aufnahm und genutzt hat, Bildung aufzusaugen. Deswegen gebe ich allen erst einmal eine Chance. Aber nach fast drei Jahren Flüchtlingspolitik bin ich schon der Meinung, dass von politischer Seite nicht genug Unterstützung kommt.
    LG
    Astrid

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